MAMMOTION YUKA Mini 500 Mähroboter ohne Begrenzungskabel, NetRTK+Vision, Keine RTK-Antenne erforderlich, Auto-Kartierung, Empf. 500m², Max. 700m², mit 4G-Modul, 50% Steigung
999,00 € Ursprünglicher Preis war: 999,00 €549,00 €Aktueller Preis ist: 549,00 €. inkl. MWST
- Das Erste NetRTK+Vision System der Welt: Die Installation einer RTK-Station ist nicht erforderlich – es ist sofort einsatzbereit. Das NetRTK- und das 4G-Modul, die beide bis 2025 kostenlos genutzt werden können, gewährleisten eine stabile Positionierung im Zentimeterbereich, selbst unter Bäumen oder in engen Passagen. Und wir bieten die RTK-Station weiterhin kostenlos in der Box an.
- 96% der Benutzer sind Innerhalb von 5 Minuten bereit zum Mähen: Keine Begrenzungskabel, keine manuelle Kartierung erforderlich. Dank der NetRTK-gestützten KI-Vision kartiert er automatisch die Kanten, um eine vollständige Abdeckung des Gartens zu gewährleisten. Bis Sie Ihre Tasse Kaffee ausgetrunken haben, ist der YUKA mini bereits einsatzbereit.
- Leichter, aber Intelligenter: Der YUKA mini passt sich Ihren Bedürfnissen an und verwaltet bis zu 15 Mähzonen mit benutzerdefinierten Aufgaben und Richtungen, während er automatisch Pfade zwischen ihnen erstellt – ohne manuelles Heben. Legen Sie No-Go-Zonen für Blumenbeete, Pools und Spielbereiche fest, und der YUKA mini wird sie strikt meiden.
- Die stärkste RWD-Geländetauglichkeit: Angetrieben durch das robuste Motorsystem und die übergroßen Geländeräder erklimmt der YUKA mini mühelos Steigungen von bis zu 50% und überwindet vertikale Hindernisse von bis zu 3,5 cm Höhe. Sein 88-Watt-Mähmotor ist perfekt geeignet, um eine breite Palette von Grasarten mit Leichtigkeit zu bearbeiten.
- Der Hedgehog Guardian – erkennt über 200 Hindernisse: Ausgestattet mit dem 5 TOPs AI Chip, sorgt er für eine schnelle Objekterkennung und präzise Ausweichstrategien. Der YUKA mini hat Zehntausende von Praxistests durchlaufen, um ein Höchstmaß an Sicherheit für Ihren Garten zu gewährleisten.
- Dreifache Steigerung der Schneideffizienz: Der YUKA mini verfügt über ein schwimmend gelagertes Messer mit einer Schnittbreite von 190 mm, das eine hohe Effizienz gewährleistet und mit einer Ladung bis zu 150 m² Rasen mähen kann. Außerdem lässt sich die Schnitthöhe leicht an Ihre Bedürfnisse anpassen.
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Details: MAMMOTION YUKA Mini 500 Mähroboter ohne Begrenzungskabel, NetRTK+Vision, Keine RTK-Antenne erforderlich, Auto-Kartierung, Empf. 500m², Max. 700m², mit 4G-Modul, 50% Steigung
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Mat thias –
Leichte Bedienung, gute Qualität, sauberer Schnitt! Die App ist super und hat eine Supportfunktion. Ich hatte ein Problem mit meiner Ladestation und hab mich über die App an den Support gewandt. Sehr freundlich und sehr schnelle Antworten. Leider kam dabei heraus, dass die Station ersetzt werden musste. Die wurde 2 Tage später geliefert und jetzt ist alles wieder funktionstüchtig. Ich hatte an einem Samstag Kontakt aufgenommen, Sonntag kam die Entscheidung, dass ich eine neue Station bekomme und Dienstag war sie bei uns. Schnelle Lösung. Top Service! Kein Chatbot, du redest mit kompetenten Leuten. Super!
Familie Koch –
Ottimo articolo
Mat thias –
Die Medien konnten nicht geladen werden.
Unser Bosch Indego ist kaputt gegangen. Zum Glück noch in der Garantie.
Nun haben wir uns für den YUKA Mini 500 entschieden.
Lieferung kam binnen 3 Tagen.
Die GPS Antenne habe ich auf das Carportdach gebaut und vom alten Robbi konnte ich meine Garage weiter nutzen.
Die Installation war ein Kinderspiel. Ebenso der Aufbau.
Steuerung geht alles problemlos per App. Die Einrichtung der Rasenkarte kann manuell oder per Automatik durchgeführt werden. Ich hab es manuell versucht und das Handy funktioniert als Joystick. Nach Einrichtung der Rasenkarte kann man noch NoGo Areas einrichten.
Das erste Mähen dauert etwas, aber mit der Zeit lernt der Robbi dazu.
Ist der Akku bei 15% angekommen, fährt er automatisch zur Ladestation und parkt rückwärts ein und lädt. Er lädt bis etwa 85% auf und startet mit dem weiteren Mähvorgang.
Hindernisse werden zuverlässig erkannt und umfahren. Allerdings auch Laub??.
Das sollte man zerkleinern oder wegräumen.
Ist der Robbi erstmal mit dem Mähen beschäftigt, kann man weitere Optionen per App nutzen.
Der YUKA Mini 500 hat eine integrierte Cam, so daß man sehen kann wie er den Rasen sieht. Leider ist keine Aufnahmefunktion vorhanden, so daß man auf Bildschirmaufahme schalten muss. Aber das ist nicht weiter schlimm.
Der Akku ist allerdings relativ klein und daher schnell leer.
Bei uns hat der Akku etwa 30 min gehalten, danach muß der Robbi nachladen. Allerdings ist es der erste Rasenschnitt dieses Jahr und der Rasen ist recht hoch. Das kostet….
Wir sind noch am finden und staunen was dieses kleine Gerät alles kann. Unser alter Bosch Indego konnte dagegen ja absolut nichts. Mit jedem Update hatte es Bosch noch schlimmer gemacht. Dagegen dieser YUKA Mini 500…. Das ist schon fast Luxusklasse in diesem Preissegment.
Wir haben den YUKA Mini 500 erst seit März 2025. Im Moment ist es wirklich spannend, zu sehen was dieser kleine Mähroboter alles kann, was wir noch alles rausfinden.
Wenn der Robbi im Dunkeln mäht, ist er beleuchtet.nach vorne raus hat er 4 starke LED Scheinwerfer. Der gesamte Bereich vor dem Mähroboter ist ausgeleuchtet, so daß seine Kameras Hindernisse erkennen können und auch keine Tiere überfährt.
Der Robbi ist relativ leise. Ich tippe auf etwas um die 50-60db.
Beim mähen auf trockenen Rasen dreckt der Robbi hinten schnell ein.
Der Motor ist sehr kräftig. Unser Rasen ist uneben und von vielen Regenwürmern aufgelockert. Aber der YUKA fährt ohne Probleme drüber hinweg und hindurch.
Bis jetzt sind wir begeistert und können diesen YUKA Mini 500 nur empfehlen.
perry –
Den Mammotion Yuka 1500 habe ich während der Amazon Prime Tage gekauft und nun seit ein paar Tagen im Einsatz. Meine ersten Eindrücke bezüglich Verarbeitung, Einrichtung und Betrieb gebe ich hier wieder und werde die Rezension sukzessive ergänzen.
Unser Grundstück
Zuerst ein paar Eckdaten zu unserem Grundstück. Insgesamt haben wir eine Fläche von etwa 1300 Quadratmetern, die in den letzten Jahren durch einen Mähroboter (Stihl Imow RMI 422 PC) mit Drahtführung nach dem Chaosprinzip bearbeitet wurde. Die zu bearbeitende Fläche beträgt – sofern man der Mammotion App glauben darf – etwa 730 Quadratmeter. Der Rest des Grundstückes wird vom Haus, Garage, Sitzgelegenheiten, Gewächshaus, Bäumen, Beeten und sonstigen Objekten eingenommen.
Warum ein RTK Mäher und warum der Mammotion Yuka?
Meine Frau und ich haben immer wieder neue Ideen und verändern das Design des Gartens. Mal ist es ein neues Hochbeet, mal ein zweites Fussballtor oder ein neuer Baum wird gepflanzt. In der Vergangenheit bedeutete dies den Draht zu finden, aufzutrennen und neue Sperrbereiche zu verlegen. Die RTK Lösung erscheint mir da deutlich komfortabler. Ein weiterer Aspekt ist die Mähtechnik. Unser altes Modell fuhr – wie eingangs erwähnt – nach dem Chaosprinzip. Einige Bereiche unseres Grundstückes erreichte der Mäher nur selten, dementsprechend blieb dort immer etwas Rasen stehen und das gefiel mir nicht.
Der Grund, warum ich den Yuka ausgewählt habe, war zum einen die überwiegend positiven Rezensionen bei Social Media und ferner auch bei Amazon. Zum anderen der Angebotspreis von knapp 1.350 Euro. Für ein Markenmodell von Stiga und Husqvarna, geeignet für die Größe meines Grundstückes, zahle ich etwa das Doppelte. Das Budget gab das schlichtweg nicht her. Andere Marken mit kabellosen Systemen sei es RTK oder Lidar fielen bei mir aufgrund der mittelmäßigen bis schlechten Produkttests aus dem Raster.
Ersteindruck und Installation
Geliefert wird der Yuka gut und sicher verpackt in einem bedruckten Karton. Alle Einzelteile sind schön sortiert und zusätzlich in Folie eingepackt. Eine bebilderte Kurzanleitung hilft beim Zusammenbau der einzelnen Komponenten. Befestigungsmaterial, Ersatzklingen und ein passender Schraubendreher sind im Lieferumfang enthalten. Qualitativ hinterlässt der Yuka bei mir einen wertigen Eindruck. Vom Design erinnert er mich etwas an einen Rochen. Überrascht war ich zudem von der Größe des Yuka, mein Imow ist deutlich kompakter (siehe Bildvergleich).
Hat man einen geeigneten Platz für die Dockingstation und die RTK Antenne gefunden wird der Yuka aufgeladen. Den Vorgang quittiert der Roboter mit einem englischen Sprachtext. Kleiner Installationstipp von mir: die RTK Antenne sollte ausreichend WLAN Empfang haben. Mein erster Standort war augenscheinlich ungeeignet, sodass die Antenne (und damit das komplette System) nicht funktionierte. Die optional erhältliche Wandbefestigung ist im Mammotion Shop derzeit vergriffen, allerdings gibt es auch Drittanbieter die (günstigere) Lösungen anbieten. Ich denke, hier werde ich nochmal nachbessern, auch wenn der Erdspieß einen robusten Eindruck hinterlässt. RTK Antenne und Basisstation haben eine eigene Stromversorgung, was die Aufstellung (unter Beachtung des WLAN Signals für die RTK) sehr flexibel macht.
Die App
Für den Betrieb wird die Mammotion App zwingend vorausgesetzt. Nach der Installation erfolgt eine Registrierung und die Planung kann beginnen. Mich überzeugt die App leider nicht. Sie reagiert bisweilen träge auf Eingaben, wirkt hier und da unübersichtlich und auch die deutsche Übersetzung ist an einigen Stellen ausbaufähig. Ich hoffe Mammotion bessert hier nochmal nach.
Ersteinrichtung, Planung und Aufgabenerstellung
Ist der Yuka aufgeladen, beginnt man mit der Kartierung seines Grundstückes. Ich habe mir ein paar Videos mit Tipps und Tricks bei Youtube angeschaut. Diese haben mir sehr geholfen. Ein Tipp ist zum Beispiel sein Grundstück in mehrere Mähzonen aufzuteilen und diese etwas überlappen zu lassen. Aufpassen muss man jedoch, dass später eingerichtete Sperrzonen nicht in mehrere Mähzonen fallen.
Für das Kartieren einer Mähzone fährt man die Ränder mit dem Yuka ab. Das funktioniert mit der Touchbedienung am Smartphone ganz gut, allerdings sollte man eine geringere Geschwindigkeit einstellen, um die Bereiche sauberer Abfahren zu können. Es ist im Nachgang aber auch möglich, die Karte zu korrigieren, indem man die zu verändernde Grenzlinie erneut abfährt.
Als nächstes habe ich die Sperrzonen der Mähfläche eingerichtet. Dafür fährt man mit dem Yuka um das entsprechende Objekt einmal herum. Die App signalisiert, wenn die Einrichtung abgeschlossen ist. Sperrzonen können im Nachgang nicht verändert, aber gelöscht und ggf. neu eingerichtet werden. Ein Tipp von einem Installationsvideo auf Youtube ist, alle Objekte, zum Beispiel Bäume etc. mit einer Sperrzone zu versehen. Die Software kann die Mähfläche dann besser berechnen.
Die App bietet eine Vielzahl an Planungsmöglichkeiten. Ich habe eine Woche wie folgt durchgeplant. An drei Tagen mäht der Roboter eine Hauptfläche (Fussballfeld) und beginnt damit am Vormittag. An drei weiteren Tagen mäht er eine weitere Hauptfläche (beginnt ebenfalls vormittags). Die vier kleineren Flächen bearbeitet er an einem Tag zusammen. Zudem habe ich sie tageweise verteilt, hier fängt der Yuka aber erst am späten Nachmittag an zu mähen. Je nach eingestelltem Raster, mähen der Sperrzonengrenze usw. ändert sich der Zeitanspruch. Die App berechnet diesen bereits bei der Aufgabenerstellung. Man kann aber auch jederzeit einen separaten bzw. einmaligen Mähvorgang starten. Wäre das Programm – wie bereits erwähnt – nicht so träge, fände ich die Programmierung wirklich gut gelungen.
Sonstiges
In den Kollisionseinstellungen muss man abwägen. Wir haben einige herunterhängende Sträucher und Baumäste. In den Voreinstellungen (keine Kollision) umgeht der Yuka diese. An engen Stellen kommt er dann aber auch nicht weiter und sendet eine entsprechende Fehlermeldung. Nachdem ich einige Sträucher abgestützt und das Kollisionslevel auf „sanfte Berührung“ gestellt habe, funktioniert bisher alles. Bei Haustieren etc. würde ich die Voreinstellung belassen.
Bisher sind bereits drei Firmware Updates dazu gekommen. Diese werden „over the air“ per W-Lan aufgespielt. Dafür fahre ich den Yuka per Smartphonesteuerung zum besten Netzempfang auf unserem Grundstück.
Fazit nach etwa einer Woche:
Die Installation hat mich etwas mehr beansprucht als gedacht. Hauptursächlich dafür sind mein mäßiges Garten W-Lan, die noch schlechtere LTE Abdeckung (ich habe eine Simkarte verbaut) sowie die träge App.
Sobald der Yuka eingerichtet ist und die Aufgaben erstellt sind, funktioniert er bisher stabil.
Das Mähbild überzeugt mich. Ich liebe die ansprechende Optik der einzelnen Bahnen, insbesondere auf unserer kleinen Fussballfläche.
Würde ich ihn Stand heute wieder kaufen? Trotz Kritik an der App, definitiv ja.
Update vom 10.08.2024
Der Yuka läuft jetzt seit ein paar Wochen in unveränderter Konfiguration und mit dem aktuellen Firmwareupdate 1.11.721.537. Mammotion hat mit dem Update augenscheinlich ein paar gute Änderungen vorgenommen. Zum Beispiel verzichtet die App jetzt darauf, andauernd auf das schwache W-Lan und / oder LTE – Signal hinzuweisen. Seitdem erhalte ich deutlich weniger Meldungen aufs Smartphone.
Mit der oben angegebenen Firmwareversion läuft der Yuka bis auf eine Ausnahme (dazu weiter unten) tadellos. Die beiden Hauptflächen lasse ich jetzt längs und quer bearbeiten, das Mähbild ist für mich eine Augenweide.
Nicht ganz überzeugend ist der Randschnitt. Der Yuka lässt im Vergleich zu meinem kabelgebundenen System etwas mehr Randfläche stehen. Bei ebenerdigen Übergängen kann man sicherlich noch feinjustieren, auf unserem Grundstück sind die Kanten / Abgrenzungen jedoch alle erhaben (Zäune, Betonabgrenzungen, Hochbeete etc.). Da ich aber auch beim alten Mähroboter mit Rasentrimmer und Co. nacharbeiten musste, stört mich das nicht weiter.
Wie bereits erwähnt wollte der Yuka einmal nicht automatisch starten. Ein Blick in die App offenbarte, dass die „Vision-Kamera“ verschmutzt war. Um den Mähroboter wieder zum Arbeiten zu bewegen, musste ich in der App den Scheibenwischer auslösen und die Fortsetzung der Aufgabe auslösen. Hier würde ich mir wünschen, dass der Yuka den Scheibenwischer automatisch auslöst, um das System wieder einsatzklar zu bekommen.
Fazit:
Das letzte Firmware-Update hat bei meinem Modell nochmal für zusätzliche Stabilität gesorgt. Dementsprechend hat sich nichts an meiner Kaufentscheidung geändert.
Update vom 30.08.2024
Wir waren jetzt auswärts für zehn Tage im Urlaub. Am zweiten Tag unserer Reise hat sich der Yuka augenscheinlich an einem heruntergefallen Apfel festgefahren und abgeschaltet. Per Fernzugriff ließ er sich nicht mehr verbinden geschweige denn ansteuern. Nach unserer Rückkehr habe ich ihn per An-/ Ausschalter am Gehäuse wieder starten müssen. Anschließend hatte ich Zugriff per App. Aus meiner Sicht verspielt der Yuka hier sein Potential. Dank Fernsteuerung und Kamerazugriff liesse er sich sicherlich aus einigen festgefahrenen Situationen befreien. Das klappt aber nur, sofern ich jederzeit per App Zugriff auf das Gerät habe.
Positiv zu erwähnen ist, dass Mammotion mit dem Firmware Update 1.11.721.550 dafür gesorgt hat, dass der Scheibenwischer vor Arbeitsbeginn automatisch startet. Die Problematik der verschmutzten Kamera (siehe Update 10.08.2024) sollte damit hinfällig sein.
Fazit:
Nach und nach verbessern die Firmware-Updates die Performance des Yuka. Ich hoffe Mammotion legt nochmal im Bereich des Fernzugriffes nach. Ansonsten bin ich weiterhin zufrieden.