MAMMOTION YUKA Mini 700 Mähroboter mit Garagen-Kombination, NetRTK+Vision, Keine RTK-Antenne erforderlich, Auto-Kartierung, Empf. 700m², Max. 1100m², mit 4G-Modul, 50%…
899,00 € Ursprünglicher Preis war: 899,00 €549,00 €Aktueller Preis ist: 549,00 €. inkl. MWST
- Das Erste NetRTK+Vision System der Welt: Die Installation einer RTK-Station ist nicht erforderlich – es ist sofort einsatzbereit. Das NetRTK- und das 4G-Modul, die beide bis 2025 kostenlos genutzt werden können, gewährleisten eine stabile Positionierung im Zentimeterbereich, selbst unter Bäumen oder in engen Passagen. Hinweis: Für maximale Positionsstabilität empfehlen wir, regelmäßig nach Firmware-Updates zu schauen und stets die neueste Version zu installieren. Version 1.13.5.2300 ist seit dem 29. Mai verfügbar.
- 96% der Benutzer sind Innerhalb von 5 Minuten bereit zum Mähen: Keine Begrenzungskabel, keine manuelle Kartierung erforderlich. Dank der NetRTK-gestützten KI-Vision kartiert er automatisch die Kanten, um eine vollständige Abdeckung des Gartens zu gewährleisten. Bis Sie Ihre Tasse Kaffee ausgetrunken haben, ist der YUKA mini bereits einsatzbereit. Hinweis: Bitte achten Sie beim ersten Zeichnen darauf, dass sich keine Hindernisse (Werkzeuge, Haustiere, Spielzeug usw.) auf der Grenze befinden.
- Leichter, aber Intelligenter: Der YUKA mini passt sich Ihren Bedürfnissen an und verwaltet bis zu 15 Mähzonen mit benutzerdefinierten Aufgaben und Richtungen, während er automatisch Pfade zwischen ihnen erstellt – ohne manuelles Heben. Legen Sie No-Go-Zonen für Blumenbeete, Pools und Spielbereiche fest, und der YUKA mini wird sie strikt meiden.
- Die stärkste RWD-Geländetauglichkeit: Angetrieben durch das robuste Motorsystem und die übergroßen Geländeräder erklimmt der YUKA mini mühelos Steigungen von bis zu 50% und überwindet vertikale Hindernisse von bis zu 3,5 cm Höhe. Sein 88-Watt-Mähmotor ist perfekt geeignet, um eine breite Palette von Grasarten mit Leichtigkeit zu bearbeiten.
- Der Hedgehog Guardian – erkennt über 200 Hindernisse: Ausgestattet mit dem 5 TOPs AI Chip, sorgt er für eine schnelle Objekterkennung und präzise Ausweichstrategien. Der YUKA mini hat Zehntausende von Praxistests durchlaufen, um ein Höchstmaß an Sicherheit für Ihren Garten zu gewährleisten.
- Dreifache Schneideffizienz: Der YUKA mini ist mit einem schwimmend gelagerten Messer (190 mm Schnittbreite) ausgestattet und kann mit einer Akkuladung bis zu 130 m² mähen. Die Schnitthöhe lässt sich leicht anpassen. Die tatsächliche Mähleistung kann je nach Bedingungen wie Grasfeuchtigkeit, Gelände oder Klingenschärfe variieren. Bitte beachten Sie, dass die reale Nutzung davon abweichen kann.
- ●Batterieschutz bei niedrigen Temperaturen: Bei zu niedrigen Umgebungstemperaturen aktiviert der Mähroboter automatisch den Batterieschutzmodus und kehrt zur Ladestation zurück, um den Betrieb zu pausieren. Daher wird von der Nutzung bei Temperaturen unter 4 °C oder über 45 °C abgeraten, da dies die Akku-Leistung und die Mähqualität beeinträchtigen kann.
, MAMMOTION YUKA Mini 700 Mähroboter mit Garagen-Kombination, NetRTK+Vision, Keine RTK-Antenne erforderlich, Auto-Kartierung, Empf. 700m², Max. 1100m², mit 4G-Modul, 50%…, https://www.amazon.de/dp/B0F3CHRXCX/, 899, EUR, Besuche den Mammotion-Store,
Details: MAMMOTION YUKA Mini 700 Mähroboter mit Garagen-Kombination, NetRTK+Vision, Keine RTK-Antenne erforderlich, Auto-Kartierung, Empf. 700m², Max. 1100m², mit 4G-Modul, 50%…
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Roman Heldt –
Funktioniert einwandfrei….
Anonym –
Ich nutze den Mammotion Yuka jetzt seit Juni 2025 und bin wirklich sehr zufrieden. Die Einrichtung war super einfach, die App ist übersichtlich und die Programmierung klappt ohne Probleme. Besonders gefällt mir, dass der Roboter ohne Begrenzungsdraht funktioniert – dadurch spart man sich viel Arbeit bei der Installation und ist deutlich flexibler, wenn man den Garten umgestaltet.
Er arbeitet sehr zuverlässig, mäht den Rasen gleichmäßig und lässt keine Stellen aus. Auch nach mehreren Einsätzen läuft er ohne Probleme. Auch ein kurzfristiger Ortswechsel ist kein Problem, die Karte ist sehr schnell angelegt. Zusätzlich erhält er wirklich sehr regelmäßig neue Updates, wodurch immer mehr Funktionen freigeschaltet werden. Im Lieferumfang war alles dabei, was man braucht, sodass man sofort starten kann.
Fazit: Ein echt guter Mähroboter, der zuverlässig arbeitet und einfach zu bedienen ist. Klare Empfehlung.
Elmar Mondschein –
Nachdem ich den Mammotion Yuka Mini 500 nun seit ein paar Wochen in Verwendung habe, kann ich mit Überzeugung sagen, dass es eine fantastische Investition war. Insgesamt bin ich äußerst zufrieden und würde ihn jederzeit wieder kaufen.
Die Einrichtung war sehr einfach, und auch die zugehörige App ist meiner Meinung nach sehr übersichtlich, bietet aber dennoch zahlreiche Einstellungen.
Der Roboter arbeitet relativ leise und könnte wahrscheinlich sogar ohne Probleme am Sonntag arbeiten, ohne die Nachbarn zu stören (was ich aber natürlich nicht mache). Und das Wichtigste bei einem Mähroboter: Er mäht auch gut, und wir haben immer einen schönen, sauber geschnittenen Rasen.
Ein weiterer entscheidender Vorteil (und Mitgrund für die Kaufentscheidung) ist der iNavi-Service, wodurch keine RTK Antenne benötigt wird. Einfach Ladestation an den Strom anschließen, Roboter hineinsetzen und los geht’s. Etwas schade ist, dass sich Mammotion noch nicht dazu geäußert hat, was dieser Service in Zukunft kosten soll (aktuell noch kostenlos). Aber die RTK Antenne wird mitgeliefert, sodass man jederzeit darauf ausweichen kann.
Bei all den positiven Dingen aber noch zwei kleine Kritikpunkte:
Der WLAN Empfang des Roboters ist leider deutlich schwächer als der meines Handys oder Notebooks. Da wo diese noch ausreichend Empfang haben, hat der Roboter bereits keinen mehr. Für den iNavi-Service wird aber zwingend irgendeine Art von Internetverbindung benötigt. Glücklicherweise ist bis zum Jahresende der 4G Service inkludiert (der Roboter hat eine SIM Karte eingebaut). Somit kann ich jetzt noch problemlos mit dem iNavi-Service mähen und mir bis dahin eine Lösung überlegen (WLAN so erweitern, dass der Garten besser abgedeckt ist, oder für den 4G Service von Mammotion bezahlen).
Der zweite Punkt ist die Mähleistung in Ecken. Wir haben mehrere Beete am Rand des Gartens, wodurch wir viele innenliegende Ecken haben. Diese werden leider nicht ganz sauber gemäht, ich habe das Gefühl, dass der Roboter das noch besser könnte. Aber vielleicht liefert Mammotion hier ja noch ein Software-Update nach, wie sie es in der Vergangenheit schon öfter gemacht haben.
Alles in allem bin ich mit meiner Kaufentscheidung absolut zufrieden und bin froh endlich nicht mehr mehrmals wöchentlich selbst mähen zu müssen. Zufälligerweise fährt er sogar gerade jetzt, während ich gemütlich diese Rezension schreibe. Wenn Sie also auf der Suche nach einem zuverlässigen und intelligenten Mähroboter sind, sollte dieser definitiv auf Ihrer Liste stehen!
Marcin –
YUKA Mini 700
Vorteile:
Unabhängige Kartierung und kabellose Navigation – funktioniert dank RTK-GPS und 3D-Kamera ohne Begrenzungskabel.
Stabiles Hangmanagement – bewältigt Steigungen bis zu 50 % (ca. 27°).
Nachtmähfunktion – LED-Beleuchtung ermöglicht Mähen auch nach Einbruch der Dunkelheit.
Kompakt, leicht und einfach einzurichten – Tester loben die schnelle Einrichtung (10–15 Minuten) und das gute mitgelieferte Zubehör.
Angemessener Preis – zwar nicht der günstigste, aber moderne Funktionen zu einem guten Preis.
Nachteile:
Gelegentliche WLAN-Verbindungsprobleme. Die Einrichtung erfordert Präzision – die richtige Platzierung der RTK-Station ist entscheidend für einen stabilen Betrieb.
Kurz gesagt:
Der YUKA Mini 700 ist eine hervorragende Wahl für kleinere Rasenflächen – intelligent, wendig und leise. Stellen Sie sich jedoch auf eine etwas mühsame Einrichtung ein.
Anonym –
Schnelle Einrichtung. Erster Mäher, der im Urlaub 2 Wochen ohne Ausfall sein Mähprogramm abgearbeitet hat. Gut auch die Möglichkeit, den Mäher außerhalb des Rasens aufzustellen.
Stephen –
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I’ve owned and used this Yuka Mini 500 for about two months now so waited until I had used it a bit before leaving a review.
Overall, this is a great robot mower, particularly if your garden is reasonably free of obstacles. I also own a Segway i105e which is probably its closest competitor for price and features so I feel I can give a good comparison of the two.
On balance, I prefer the Yuka Mini 500 over the Segway i105e, though there are some things things the Segway is better at.
Yuka Pros:
– It cuts well and navigates around the garden with relative ease, particularly if you have the Obstacle Detection on.
– Rear-wheel drive is better for navigating into tight corners than the front wheel drive of the Segway
– Allows you to set up multiple zones even if they can’t be connected via a path. I have no side access on my house so the front and back gardens are completely cut off from each other. However, I can lift the mower from back to front and set it to cut the front garden. When it is done, it just stops and I lift it back to the back garden and send it home. The RTK works well for this despite being mounted in the back with a three story house blocking any line of sight to the front. This *was not* possible with the Segway which must have a path connecting two zones. Further, the Segway couldn’t detect the RTK in the back garden when I lifted it to the front.
– There are variable cutting speeds which can be controlled via the app.
– Manual mowing mode works really well allowing you to manually operate the mower via the app to go over any spots that might have been missed during mowing. This is essential if you have some obstacles in your garden which the mower will most likely keep a wide berth of. More on this below…
– Options for how it cuts the lawn are really good – chessboard, zigzag, perimeter laps etc. The ‚Adaptive Zig Zag‘ path is the one I mainly use because it allows the mower to figure how the most optimal path to use for the lawn. Most gardens will not be aligned exactly on a compass, but this mode allows the mower to figure how to run ’straight‘ up and down the garden like you would most likely do if you were mowing the lawn with a push mower, leaving ’straight‘ lines in the garden.
– The mower receives regular updates and has been updated several times since I bought this in May ’25, adding some useful new features.
– Battery life in the 500 model is fine for small gardens but would struggle to get around anything bigger than about 80sqm in a single charge. My garden is 60sqm and it usually completes this with about 20% battery left. It will return to base and recharge when it hits around 18% and then pick up where it left off when it has charged. The 500 smallest in the range though and therefore only meant for small gardens. If you have a bigger garden, get one of the more expensive models in the range that can go further on a single charge. From what I can see, the battery capacity is the only difference between the different models in the range.
Yuka Cons:
– The obstacle detection doesn’t work quite as well as I’d like. In some cases it’s too sensitive so it avoids things like overhanging plants along the border meaning these areas need to be manually fixed up after the mow (easily done with the manual mowing mode in the app). And yet even with obstacle detection set to high, it still seems to run into trouble around the legs of our swing set.
– If you have kids and therefore lots of stuff in your garden, it’s going to struggle more than if you have a nice open garden with nothing to navigate around.
– With obstacle detection turned off it can have trouble when it reaches raised borders in the garden, if you have mapped the garden right to the edges (see attached video). It will also dig up your garden in trying to get around something. My old, very simplistic Flymo mower did a better job of stopping and turning away from obstacles and edges than this does due to the simple bump detection system. Sometimes a simple solution like this is better than a more ‚advanced‘ solution like using cameras to detect objects.
– It’s quiet, but yet louder than any other automower I’ve tried over the years (and I’ve tried quite a few). There’s a very audible ‚whirr‘ from it when it runs that I can hear even when it’s at the far end of the garden (see attached video). My Flymo and Segway by comparison are whisper quiet – you’d only know it was on by hearing the grass actually being cut.
– The app is ‚OK‘, but not great. For some reason, it regularly reports that the mower is offline despite the mower being both in wifi range _and_ having the inbuilt 4G SIM. So there’s no reason the mower should ever appear offline. When it is online, the app doesn’t update on the location of the mower in the garden particularly well, especially compared to the Segway which is millimetre accurate in this regard. There is considerable latency in the Yuka app with updating the current position in the garden.
– Auto mapping is a joke – don’t even bother. You’ll end up with a map that is missing large parts of your garden.
Yuka Missing Features:
– One of the really nice features the Segway has that I would like to see in Yuka is the ability to draw a zone on the map where the obstacle detection is ignored. As mentioned above, I have some overhanging border plants in the garden that really confuse the obstacle detection. The mower could/should just drive under these and brush the leaves aside but instead it swerves around them considerably. Being able to draw a zone where obstacle detection is ignored would allow the mower to ignore these plants.
– Similarly it would be nice to be able to draw a zone on the map for one-time-cutting, much like you can do with several robot vacuums for ’spot cleaning‘.
Overall, I think this is a great mower that does a better job on my particular garden than the Segway i105e does. However, the Segway is also a great mower and some of the app features are a lot better in the Segway. Having said that, there have been several firmware updates since I bought it that have fixed some of the initial issues I had. If they can add the no-obstacle-detection zones in a future update, this would be a home run.
JayShark –
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L’ho acquistato per il mio giardino con le offerte di primavera a 749 Euro. Per questo prezzo è un affare, ma anche al costo pieno vale tutti i soldi spesi.
Vorrei premettere che utilizzo robot tagliaerba (Worx, Gardena, Husqvarna, McCulloch) da oltre dieci anni; nell’autunno dello scorso anno ho acquistato, installato, configurato e testato a fondo per mia madre un Ecovacs Goat G1-800, molto simile a questo Mammotion.
Dopo un utilizzo molto esteso, con anche una serie di prove specifiche, posso dire che lo Yuka Mini 500 è migliore dei precedenti robot a filo perimetrale — il che è abbastanza ovvio — ma è anche migliore del già valido Goat G1-800.
Di seguito le differenze tra i due prodotti, rapportate all’esperienza d’uso concreta.
– Lo Yuka è più piccolo, più corto di circa 8 cm rispetto al Goat.
– L’installazione è simile, ma ho trovato più semplice quella dello Yuka, forse anche per via della base di ricarica, più snella, leggera e meno ingombrante.
– Il Goat richiede i beacon, da acquistare a parte nei giardini a forma di L, a U o a O, mentre lo Yuka è già provvisto della sua antenna RTK e non necessita di null’altro.
– La mappatura manuale dello Yuka è più semplice: richiede solo di tracciare il perimetro, mentre quella del Goat impone una successiva fase di apprendimento che in qualche caso fallisce e va ripetuta.
– La capacità di movimento dello Yuka è migliore, più precisa, con un andamento più ordinato e costante. Il Goat si muove in maniera generalmente ordinata, ma in presenza di ostacoli tende ad assumere un andamento più confuso, almeno in apparenza.
– La capacità di movimento su terreni accidentati è migliore nello Yuka, anche se il Goat se la cava comunque bene.
– Lo Yuka lavora per circa 78 minuti prima di giungere al 15% di carica e tornare, quindi, alla base. Il Goat lavora per circa 65 minuti, sempre terminando con il 15%. Tuttavia, con una ricarica completa lo Yuka riesce a tagliare circa 80 mq, mentre il Goat fa di più, arrivando a circa 130 mq.
– La ricarica dello Yuka avviene in circa 1 ora, mentre il Goat impiega un quarto d’ora in più.
– Entrambi hanno un’ottima telecamera frontale, visualizzabile da remoto.
– Solo il Goat ha la telecamera panoramica a 360° e visualizzabile da remoto, assente del tutto sullo Yuka.
– Il Goat può essere programmato per svolgere compiti di videosorveglianza, con tanto di avvisi vocali ad eventuali intrusi. Lo Yuka non fa videosorveglianza, anche se dispone di un’ottima telecamera.
– Lo Yuka dispone di un ottimo faro anteriore, attivabile automaticamente oppure dall’utente anche da remoto; purtroppo manca totalmente nel Goat.
– Sebbene il Goat possa essere programmato per il lavoro notturno (escludendo la modalità protezione animali), non è una buona idea farlo perché non vede sostanzialmente nulla e potrebbe sia ferire qualche animale, sia sbattere contro gli ostacoli. Inoltre, lui stesso comunica di non aver luce sufficiente e si ferma. Il faro anteriore dello Yuka illumina bene l’area davanti a lui e consente di rilevare ostacoli ed animali, almeno di una certa dimensione (tuttavia, è meglio evitare comunque l’uso notturno per non ferire animali molto piccoli, come le chiocciole).
– L’evitamento degli ostacoli di giorno è simile per entrambi; tutti e due sono piuttosto prudenti, anche troppo con le piante. Lo Yuka, però, consente di disattivare l’evitamento preventivo, andandosi quindi ad appoggiare agli ostacoli e aggirandoli solo dopo averli toccati.
– I bordi vengono tagliati meglio dallo Yuka, che è spesso spregiudicato nel transitare a filo degli ostacoli o sul bordo estremo delle scarpate. Una parte del mio giardino ospita una piccola collinetta, alla base della quale scorre un ruscello con pareti scoscese: lo Yuka è di gran lunga il robot più audace, giungendo a percorrere l’intero bordo a pochi centimetri dalla scarpata e lasciando così una fascia d’erba alta davvero minima.
– Lo Yuka ha un disco di taglio a 5 lame piroettanti, mentre quelle del Goat sono 3. La qualità del taglio è buona per entrambe le soluzioni, senza differenze legate al numero di lame.
– Tuttavia, lo Yuka consente sia di impostare il taglio a doppia griglia, ossia un doppio passaggio con righe incrociate di 90°, sia di selezionare la modalità di taglio con angolo casuale, la quale fa in modo che ad ogni avvio l’angolo vari. Il Goat G1 non dispone di nessuna di queste due modalità e l’unica soluzione per migliorare la falciatura del prato è quella di variare manualmente l’angolo di taglio all’interno dell’applicazione.
– Riguardo alle lame, entrambi i robot montano lame proprietarie, che peraltro non sono proprio economiche. Tuttavia, ho verificato che è possibile montare su entrambi le lame compatibili Gardena/Huskvarna, delle quali ne ho una grande quantità. Nello specifico, sul Goat ho sostituito le lame ed anche le viti, utilizzando quelle nuove fornite con le lame. Queste ultime risultano più basse di circa 2 mm, ma l’unico effetto è che anche il taglio dell’erba risulta 2 mm più basso, senza altri inconvenienti. Nel caso dello Yuka, invece, è necessario riutilizzare le viti originali, ma non si producono variazioni dell’altezza di taglio.
– Riguardo all’altezza di taglio, lo Yuka consente di selezionare le altezze a passi di 5 mm, da 20 a 60 mm. Quindi si potrà impostare 25, 30, 35, 40 etc. Il Goat ha più regolazioni, con passi di 2 mm, speziando sempre da 20 a 60 mm.
– La gestione delle mappe è migliore nel Goat, perché è possibile suddividere un’area più grande o unire più aree direttamente dall’applicazione, tracciando delle linee direttamente a schermo. Lo Yuka richiede, invece, che ciascuna area sia disegnata guidandolo fisicamente sul suo perimetro, il che è molto più scomodo quando si vogliano apportare variazioni. Per contro, se si desidera modificare parte della mappa, la soluzione del Goat costringe a cancellarla totalmente e rifarla, mentre con lo Yuka è possibile cancellare la singola area e ritracciarla nuovamente, senza intervenire sulle altre.
– La ricezione del Wi-Fi è migliore nello Yuka, mentre il Goat richiede una copertura decisamente buona per trasmettere il proprio video.
Mi riservo un video più esteso, ma per il momento allego quello del taglio del bordo lungo il ruscello (sembra un canale perché è ancora da pulire), che mi pare decisamente eloquente nel mostrare le capacità di movimento di questo Yuka
AGGIORNAMENTO DEL 28 maggio 2025
L’azienda rilascia aggiornamenti del firmware molto frequenti, con una cadenza quasi settimanale.
L’ultimo aggiornamento del 24 maggio ha portato novità importanti, che permettono una ancora maggiore personalizzazione del taglio.
– È ora possibile regolare la velocità del taglio, sia prima di avviarlo sia anche durante il lavoro, tra 0,1 e 0,6 m/s. Io mi sono spinto sino a 0,5 m/s ed il robot è già velocissimo, tanto che taglia un’area di 137 mq in 75 minuti. Naturalmente, avvicinandosi agli ostacoli o al perimetro il robot rallenta, in modo da compiere le manovre in sicurezza.
– È stata modificata la modalità di navigazione a griglia doppia, che ora consente di scegliere l’angolo della seconda passata rispetto alla prima, mentre in precedenza l’angolo era fisso su 90°.
– È stata introdotta una nuova modalità di navigazione, che si aggiunge a quella a griglia singola e doppia, la quale divide l’area da tagliare in varie sezioni ed assegna a ciascuna di esse l’angolo ritenuto ottimale.
– È stata introdotta la regolazione della sovrapposizione tra le passate della griglia di taglio, ossia quanto si devono sormontare le passate in un senso rispetto a quelle in senso opposto: l’utente può impostare la sovrapposizione tra 8 e 12 cm. Chiaramente, una sovrapposizione maggiore aumenterà il numero di passate e allungherà un po‘ i tempi di taglio, mentre una sovrapposizione più ridotta velocizza il compito del robot.
– È stata introdotta la possibilità di scegliere il numero di giri per il taglio dei bordi; ora l’utente può personalizzare sia il numero di giri del perimetro esterno, tra 1 e 5, sia quelli intorno alle zone vietate, egualmente impostabili tra 1 e 5 giri.
– È stata introdotta la possibilità di rallentare automaticamente la velocità quando la luce ambientale diviene scarsa, in modo da facilitare il riconoscimento degli animali. Resta fermo che quelli molto piccoli, come chiocciole o rane, non vengono comunque riconosciuti e che, pertanto, è meglio evitare il taglio notturno.
Gli ultimi aggiornamenti, ed in particolare l’ultimo di fine maggio, hanno portato un netto incremento delle prestazioni, soprattutto perché l’utente può ora aumentare la velocità di taglio, addirittura raddoppiandola rispetto a prima. Ne consegue che i tempi di taglio delle aree ampie e lineari possono scendere drasticamente, quasi dimezzandosi rispetto a prima. Ovviamente, la velocità va regolata in base alle condizioni di taglio: se l’erba è molto alta, meglio andare piano.
Per contro, rispetto al momento dell’acquisto, gli aggiornamenti hanno peggiorato il movimento del robot lungo il bordo del mio ruscello, rendendolo più vulnerabile agli scivolamenti nei tratti scoscesi.
Si tratta, però, di meri scivolamenti e non cadute vere e proprie. Conto, inoltre, che la politica di continuo miglioramento del prodotto che sta attuando l’azienda produttrice possa a breve risolvere del tutto questo inconveniente.
AGGIORNAMENTO DEL 30 MAGGIO 2025
Ieri 29 maggio è stato rilasciato un nuovo aggiornamento che ha risolto i problemi di scivolamento lungo le scarpate. Il Mini 500 non è più scivolato lungo il perimetro del mio ruscello.
Elmar Mondschein –
Ich bin wirklich begeistert vom YUKA Mini 500! Die Einrichtung war erstaunlich einfach: Antenne und Ladestation aufstellen, App installieren, Gerät verbinden, Mähbereich festlegen – und schon legt der Roboter leise los. Die Bedienung ist absolut intuitiv und auch für technisch weniger versierte Nutzer problemlos machbar.
Besonders cool finde ich die Möglichkeit, Symbole, Texte oder Zahlen in den Rasen zu mähen – wer Spaß an Individualität hat, wird hier fündig. Über die integrierte Kamera kann man sogar einen Live-Stream auf dem Handy verfolgen, was zusätzlich für Kontrolle und Unterhaltung sorgt.
In der Praxis überzeugt der YUKA durch saubere Mähergebnisse und zuverlässige Hinderniserkennung. Bäume, Sträucher oder Pflanzkübel werden bei mir (Empfindlichkeit auf „hoch“ gestellt) ruhig und gezielt umfahren – ich kann die Kritik mancher anderer Kunden nicht nachvollziehen. Vielleicht waren da die Einstellungen nicht optimal gewählt.
Einziger kleiner Wermutstropfen: Die Akkuleistung ist nicht überragend. Bei mir schafft er etwa 75 m², bevor er auf 15 % runter ist – dann fährt er zuverlässig zur Station, lädt sich auf und macht dort weiter, wo er aufgehört hat. Für größere Gärten wäre eventuell ein Modell mit größerem Akku sinnvoller.
Fazit: Der YUKA Mini 500 ist ein moderner, intelligenter und zuverlässiger Mähroboter, der hält, was er verspricht – und dabei noch Spaß macht. Klare Kaufempfehlung!
Mark Omar –
Die Medien konnten nicht geladen werden.
L’ho acquistato per il mio giardino con le offerte di primavera a 749 Euro. Per questo prezzo è un affare, ma anche al costo pieno vale tutti i soldi spesi.
Vorrei premettere che utilizzo robot tagliaerba (Worx, Gardena, Husqvarna, McCulloch) da oltre dieci anni; nell’autunno dello scorso anno ho acquistato, installato, configurato e testato a fondo per mia madre un Ecovacs Goat G1-800, molto simile a questo Mammotion.
Dopo un utilizzo molto esteso, con anche una serie di prove specifiche, posso dire che lo Yuka Mini 500 è migliore dei precedenti robot a filo perimetrale — il che è abbastanza ovvio — ma è anche migliore del già valido Goat G1-800.
Di seguito le differenze tra i due prodotti, rapportate all’esperienza d’uso concreta.
– Lo Yuka è più piccolo, più corto di circa 8 cm rispetto al Goat.
– L’installazione è simile, ma ho trovato più semplice quella dello Yuka, forse anche per via della base di ricarica, più snella, leggera e meno ingombrante.
– Il Goat richiede i beacon, da acquistare a parte nei giardini a forma di L, a U o a O, mentre lo Yuka è già provvisto della sua antenna RTK e non necessita di null’altro.
– La mappatura manuale dello Yuka è più semplice: richiede solo di tracciare il perimetro, mentre quella del Goat impone una successiva fase di apprendimento che in qualche caso fallisce e va ripetuta.
– La capacità di movimento dello Yuka è migliore, più precisa, con un andamento più ordinato e costante. Il Goat si muove in maniera generalmente ordinata, ma in presenza di ostacoli tende ad assumere un andamento più confuso, almeno in apparenza.
– La capacità di movimento su terreni accidentati è migliore nello Yuka, anche se il Goat se la cava comunque bene.
– Lo Yuka lavora per circa 78 minuti prima di giungere al 15% di carica e tornare, quindi, alla base. Il Goat lavora per circa 65 minuti, sempre terminando con il 15%. Tuttavia, con una ricarica completa lo Yuka riesce a tagliare circa 80 mq, mentre il Goat fa di più, arrivando a circa 130 mq.
– La ricarica dello Yuka avviene in circa 1 ora, mentre il Goat impiega un quarto d’ora in più.
– Entrambi hanno un’ottima telecamera frontale, visualizzabile da remoto.
– Solo il Goat ha la telecamera panoramica a 360° e visualizzabile da remoto, assente del tutto sullo Yuka.
– Il Goat può essere programmato per svolgere compiti di videosorveglianza, con tanto di avvisi vocali ad eventuali intrusi. Lo Yuka non fa videosorveglianza, anche se dispone di un’ottima telecamera.
– Lo Yuka dispone di un ottimo faro anteriore, attivabile automaticamente oppure dall’utente anche da remoto; purtroppo manca totalmente nel Goat.
– Sebbene il Goat possa essere programmato per il lavoro notturno (escludendo la modalità protezione animali), non è una buona idea farlo perché non vede sostanzialmente nulla e potrebbe sia ferire qualche animale, sia sbattere contro gli ostacoli. Inoltre, lui stesso comunica di non aver luce sufficiente e si ferma. Il faro anteriore dello Yuka illumina bene l’area davanti a lui e consente di rilevare ostacoli ed animali, almeno di una certa dimensione (tuttavia, è meglio evitare comunque l’uso notturno per non ferire animali molto piccoli, come le chiocciole).
– L’evitamento degli ostacoli di giorno è simile per entrambi; tutti e due sono piuttosto prudenti, anche troppo con le piante. Lo Yuka, però, consente di disattivare l’evitamento preventivo, andandosi quindi ad appoggiare agli ostacoli e aggirandoli solo dopo averli toccati.
– I bordi vengono tagliati meglio dallo Yuka, che è spesso spregiudicato nel transitare a filo degli ostacoli o sul bordo estremo delle scarpate. Una parte del mio giardino ospita una piccola collinetta, alla base della quale scorre un ruscello con pareti scoscese: lo Yuka è di gran lunga il robot più audace, giungendo a percorrere l’intero bordo a pochi centimetri dalla scarpata e lasciando così una fascia d’erba alta davvero minima.
– Lo Yuka ha un disco di taglio a 5 lame piroettanti, mentre quelle del Goat sono 3. La qualità del taglio è buona per entrambe le soluzioni, senza differenze legate al numero di lame.
– Tuttavia, lo Yuka consente sia di impostare il taglio a doppia griglia, ossia un doppio passaggio con righe incrociate di 90°, sia di selezionare la modalità di taglio con angolo casuale, la quale fa in modo che ad ogni avvio l’angolo vari. Il Goat G1 non dispone di nessuna di queste due modalità e l’unica soluzione per migliorare la falciatura del prato è quella di variare manualmente l’angolo di taglio all’interno dell’applicazione.
– Riguardo alle lame, entrambi i robot montano lame proprietarie, che peraltro non sono proprio economiche. Tuttavia, ho verificato che è possibile montare su entrambi le lame compatibili Gardena/Huskvarna, delle quali ne ho una grande quantità. Nello specifico, sul Goat ho sostituito le lame ed anche le viti, utilizzando quelle nuove fornite con le lame. Queste ultime risultano più basse di circa 2 mm, ma l’unico effetto è che anche il taglio dell’erba risulta 2 mm più basso, senza altri inconvenienti. Nel caso dello Yuka, invece, è necessario riutilizzare le viti originali, ma non si producono variazioni dell’altezza di taglio.
– Riguardo all’altezza di taglio, lo Yuka consente di selezionare le altezze a passi di 5 mm, da 20 a 60 mm. Quindi si potrà impostare 25, 30, 35, 40 etc. Il Goat ha più regolazioni, con passi di 2 mm, speziando sempre da 20 a 60 mm.
– La gestione delle mappe è migliore nel Goat, perché è possibile suddividere un’area più grande o unire più aree direttamente dall’applicazione, tracciando delle linee direttamente a schermo. Lo Yuka richiede, invece, che ciascuna area sia disegnata guidandolo fisicamente sul suo perimetro, il che è molto più scomodo quando si vogliano apportare variazioni. Per contro, se si desidera modificare parte della mappa, la soluzione del Goat costringe a cancellarla totalmente e rifarla, mentre con lo Yuka è possibile cancellare la singola area e ritracciarla nuovamente, senza intervenire sulle altre.
– La ricezione del Wi-Fi è migliore nello Yuka, mentre il Goat richiede una copertura decisamente buona per trasmettere il proprio video.
Mi riservo un video più esteso, ma per il momento allego quello del taglio del bordo lungo il ruscello (sembra un canale perché è ancora da pulire), che mi pare decisamente eloquente nel mostrare le capacità di movimento di questo Yuka
AGGIORNAMENTO DEL 28 maggio 2025
L’azienda rilascia aggiornamenti del firmware molto frequenti, con una cadenza quasi settimanale.
L’ultimo aggiornamento del 24 maggio ha portato novità importanti, che permettono una ancora maggiore personalizzazione del taglio.
– È ora possibile regolare la velocità del taglio, sia prima di avviarlo sia anche durante il lavoro, tra 0,1 e 0,6 m/s. Io mi sono spinto sino a 0,5 m/s ed il robot è già velocissimo, tanto che taglia un’area di 137 mq in 75 minuti. Naturalmente, avvicinandosi agli ostacoli o al perimetro il robot rallenta, in modo da compiere le manovre in sicurezza.
– È stata modificata la modalità di navigazione a griglia doppia, che ora consente di scegliere l’angolo della seconda passata rispetto alla prima, mentre in precedenza l’angolo era fisso su 90°.
– È stata introdotta una nuova modalità di navigazione, che si aggiunge a quella a griglia singola e doppia, la quale divide l’area da tagliare in varie sezioni ed assegna a ciascuna di esse l’angolo ritenuto ottimale.
– È stata introdotta la regolazione della sovrapposizione tra le passate della griglia di taglio, ossia quanto si devono sormontare le passate in un senso rispetto a quelle in senso opposto: l’utente può impostare la sovrapposizione tra 8 e 12 cm. Chiaramente, una sovrapposizione maggiore aumenterà il numero di passate e allungherà un po‘ i tempi di taglio, mentre una sovrapposizione più ridotta velocizza il compito del robot.
– È stata introdotta la possibilità di scegliere il numero di giri per il taglio dei bordi; ora l’utente può personalizzare sia il numero di giri del perimetro esterno, tra 1 e 5, sia quelli intorno alle zone vietate, egualmente impostabili tra 1 e 5 giri.
– È stata introdotta la possibilità di rallentare automaticamente la velocità quando la luce ambientale diviene scarsa, in modo da facilitare il riconoscimento degli animali. Resta fermo che quelli molto piccoli, come chiocciole o rane, non vengono comunque riconosciuti e che, pertanto, è meglio evitare il taglio notturno.
Gli ultimi aggiornamenti, ed in particolare l’ultimo di fine maggio, hanno portato un netto incremento delle prestazioni, soprattutto perché l’utente può ora aumentare la velocità di taglio, addirittura raddoppiandola rispetto a prima. Ne consegue che i tempi di taglio delle aree ampie e lineari possono scendere drasticamente, quasi dimezzandosi rispetto a prima. Ovviamente, la velocità va regolata in base alle condizioni di taglio: se l’erba è molto alta, meglio andare piano.
Per contro, rispetto al momento dell’acquisto, gli aggiornamenti hanno peggiorato il movimento del robot lungo il bordo del mio ruscello, rendendolo più vulnerabile agli scivolamenti nei tratti scoscesi.
Si tratta, però, di meri scivolamenti e non cadute vere e proprie. Conto, inoltre, che la politica di continuo miglioramento del prodotto che sta attuando l’azienda produttrice possa a breve risolvere del tutto questo inconveniente.
AGGIORNAMENTO DEL 30 MAGGIO 2025
Ieri 29 maggio è stato rilasciato un nuovo aggiornamento che ha risolto i problemi di scivolamento lungo le scarpate. Il Mini 500 non è più scivolato lungo il perimetro del mio ruscello.
Paolo B. –
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J’ai revendu mon Navimow i105e, dont vous trouverez mon avis dans mes autres commentaires, pour acheter ce robot et pour l’instant je ne regrette pas le changement, bien au contraire.
La qualité du travail est supérieure au Navimow et le gazon est tondu de façon bien plus régulière, je vous laisse constater par vous-même sur les photos, le gazon est une véritable moquette après le passage du Mammotion Yuka 500.
Comme vous pouvez le voir aussi, malgré une utilisation régulière, le robot n’a aucune rayure car il ne frotte pas ou ne tape pas les murs alors que le Navimow se rayait copieusement en touchant en permanence les murs et les obstacles.
Cette constatation me permet d‘ affirmer que le système de cartographie et les détecteurs d’aide à la navigation sont largement supérieurs sur le Yuka 500.
Ce robot fait déjà un excellent travail et je suis persuadé qu’il a une énorme marge de progression grâce aux nombreuses mises à jour WIFI dont il bénéficie très régulièrement.
Comme tous les robots, il laisse une bande non tondue le long de limites de zones mais le travail est tout de même plus propre qu’avec le Navimow.
Le nettoyage du robot est facilité par une carrosserie qui ne masque pas l’intégralité des organes mécaniques et un rapide coup de jet d’eau suffit à enlever la majorité des résidus d’herbe.
Le prix du robot qui est bien moins élevé que la concurrence lorsqu’il bénéficie d’offres promotionnelles mais il est pourtant extrêmement performant et à mon avis il constitue le meilleur rapport qualité-prix du moment.
Faut-il acheter le Manmotion 500 ou le 700?
Je ne saurai répondre à cette question qui pose un gros dilemme car une petite batterie nécessite des rechargements plus fréquents mais une plus grosse batterie nécessite plus de temps pour se recharger donc au final, le temps perdu s’équilibre.
En achetant le Yuka 500 vous économiserez plus de 200 euros et sachant que de toutes façons le robot gérera les rechargements tout seul, il importe peu qu’il nécessite 1 heure de plus ou de moins pour tondre.
La différence ne sera pas énorme sur les temps de tonte, par contre, en choisissant le 500 vous réaliserez de belles économies.
Techniquement le Yuka 500 et le 700 sont identiques, la différence se fait juste au niveau de la batterie donc mon choix à été clair, j’ai choisi l’économie car je ne suis pas du genre à chronométrer les tontes.
Par contre j’aime le travail bien fait et sur ce point le Mammotion Yuka 500 me donne entière satisfaction et même au delà de mes attentes.
La mise en service est facile et rapide et l’application n’est pas plus confuse ou difficile à utiliser qu’une autre. Une fois qu’on l’a prise en main, elle n’a rien de bien compliquée.
La garantie s’active et apparait sur l’application dès la première mise en service, je trouve ça plutôt bien pensé.
Ce n’est que mon deuxième robot tondeuse sans fil périmétrique. Le Navimow qui était un pionnier dans le domaine des robots sans fil enterré m’avais déjà impressionné par ses capacités mais le Mammotion est un cran au dessus.
De plus, j’adore son allure de gros jouet entre le crapaud et la batmobile.
Qu’on aime ou qu’on n’aime pas, son design ne laisse pas indifférent.
Les matériaux de fabrication paraissent solides et la finition est parfaite, c’est vraiment un bel objet.
Je suis enchanté par mon achat, j’ai longuement hésité avant de changer mon Navimow mais je ne le regrette pas du tout car le Mammotion est bien meilleur et bien moins cher.
Si vous avez une petite surface, sans gros dénivelé, vous serez enchanté par son travail et il suffira largement sans dépenser des sommes astronomiques.
Vous vous posez sans doute la même question que je me suis posé lors de l’achat.
Amazon propose le Mammotion Yuka 500 et le 700 et Mammotion propose le Yuka 600 et le 800 sur son site.
Si vous comparez les caractéristiques, il s’agit des mêmes robots avec des caractéristiques strictement identiques.
Il semble donc que ce soit juste une stratégie commerciale et que Mammotion ait choisi une appellation différente pour le même produit lorsqu’il est vendu sur Amazon.
Pour conclure, je recommande sans réserve le Yuka 500 pour son excellent rapport qualité-prix et pour la qualité de son travail.
Chris –
OK. Stehe noch am Anfang. Und bin Anfänger. Aber 5 runs hat der Kleine jetzt hinter sich. Inklusive Nachtmäh mit Schweinwerfern. Und ich bin etwas sprachlos. Hätte ich nicht gedacht. Der Nachbar ist nur am meckern über seine drei blinden Draht-Entlang-Plastikschafe, aber ohne Draht nach Hause. Ich hatte ziemlich Schiss vor der Nummer, denn ich brauch das Ding dringend weil ich keine Zeit zum Mähen hab. Stress kann ich also gar nicht gebrauchen. Nun gut: Auspacken, Aufbau inkl. abgebrochenem ersten Kartierungsversuch bis zum Mähen ca. 1 Stunde. Ich arbeite mit dem iNav System über Wlan. D.h. der kleine braucht keine weitere Technik. Also auch keine RTK Antenne. Aber Vorsicht: bei mir hat er gut 10 Minuten gebraucht, bis er das tatsächlich angenommen und verdaut hat. Ich war schon dabei, die Antenne zusammen zu schrauben, da meldete er plötzlich „positioning“ grün. Mein WLAN reicht dank zweier Repeater gerade so in die letzte Ecke des Gartens, da hat er nur noch den letzten kleinen Balken. Aber das stört ihn nicht. Ich hab eine sehr alten Garten, da ist nichts gerade, unregelmäßige Natursteinbegrenzungen, Rasengittersteine, Natursteinplatten, die er überfahren kann und Kanten, von denen er abstürzen kann. Eine No-Go-Zone und einen Teich. Die automatische Kartierung habe ich unter diesen Umständen gar nicht erst versucht. Also mit Handy hinterhergedackelt. Und nicht immer wiklich große Abstände zum Rand gehalten. Und was soll ich sagen. Seitdem kämpft er sich tapfer da durch, er klettert kleine Steigungen hoch, fährt auch über kleine Randsteine, nimmt die Kurven scharf und macht die Kanten wie gemalt. Ich sitz am Schreibtisch und schau mir das Live-Bild aus dem Garten an. Aber: er ist gründlich, aber sicher nicht der schnellste. Für meine verwinkelten 150qm reine Rasenfläche braucht er 2,5 Stunden, inklusive 2xKantenfahrt und No-Go-Kanten. Einmal muss er zwischenladen. Mir ist das egal, wie lange er braucht. Einen sehr schmalen Extra-Bereich am Rand einer Terrasse wollte er erst nicht als Bereich kartieren, weil unter 5 qm. Also lass ich ihn jetzt eine Ecke der Stein-Terrasse „mitmähen“, damit ich auf die Mindestgröße komme. Cool finde ich die Funktion „Von Hand mähen“, für die Stellen, die er wirklich nicht allein machen kann. Also mit Handy-Steuerung daneben stehen und durch Engstellen navigieren. Fazit: wenn das so bleibt: Hammerteil. Derzeit einziger Nachteil: Abends trag ich Huey noch ins Haus, heute Morgen warens minus 3, und das mag eigentlich kein Akku. Aber das ist hoffe ich bald vorbei.
Update 21.05.2025
Nach dem vorletzten Update – Updates komme reichlich – kann man eines nicht mehr sagen: er sei langsam. Es ist eine neue Geschwindigkeits-Einstellung dazugekommen. Hab sofort Max eingestellt. Der Kleine rast jetzt geradezu auf den Geraden, die Mähzeit drastisch reduziert, Schnittbild bleibt. Hab ihm einen Spoiler ans Heck geklebt, wegen Stabilität auf der Geraden :-).
Update 25.05.2025
Ein Update jagt das andere. Jetzt kann ich ín der App einstellen, wieviele Runden er Umfang Gesamt und No Go Zone Rand mäht. Das hat er manchmal bis zu vier mal gemacht, ich hab ihn jetzt auf 1 gestellt und es geht wieder schneller als vorher. Gerne weiter so.
Update 25.05.2025
Keine neue Software, trotzdem neue Erfahrungen: 1) ich hab das Feature „Karte ändern“ entdeckt, dessen Funktion mir vorher so nicht ganz klar war. Fakt ist: bei meinem komplizierten Garten gibt es einige Stellen, an denen der Roboter über eine Kante stürzte oder versuchte, Randsteine zu mähen. Da war ich wohl zu nah an den Rand gekommen, zumal er wenn man genau hinschaut nicht jede Fahrt absolut exakt fährt. Er entscheidet eben manchmal anders, vor allem wenn man das Mäh-Muster umstellt. Das lässt sich aber ziemlich leicht beheben: mit der Handy Fernsteuerung die kritische Stelle anfahren, dann „Ändern“ wählen und nur das kleine Stück Kurs neu fahren, das man anders haben will. Abspeichern. Probleme erledigt. 2) Messerwechsel. Das ist einer der wenigen kritischen Punkte aus meiner Sicht. Grundsätzlich ist es ziemlich schwer, die alten Messer rauszuschrauben, da die Schraubenköpfe schnell abgehobelt sind und der Schraubenzieher nur sehr schwer packt. Man kann auch billige Messer nachkaufen, aber die kleinen Kunststoff-Abstandshalter sind da um die Hälfte schmaler. Auch bei den mitgelieferten Originalmessern liessen sich manche Schrauben nur sehr schwer eindrehen. Ist ziemliches Gefummel, aber am Ende hats geklappt. Ich bleibe dennoch bei 5 Sternen.
Update 03.07.25
Just for fun: saß in Frankreich am Meer rund 800 km entfernt und hab auf dem Handy Live in HD beim Mähen zugesehen (und dabei nebenbei auch gecheckt ob es der Hütte gut geht, wies Wetter war und welche Pflanzen schon Durst haben).
Chris –
Der Yuka 700 läuft bei mir wie beworben problemlos mit NetRTK über 4G und WiFi, wo im Garten vorhanden. Hier muss man sagen, dass das WiFi Signal des Roboters ein wenig schlechter ist als die Messung mit dem Smartphone vermuten lässt. Somit ist 4G bei mir zwingend erforderlich um NetRTK zu nutzen. Die RTK Antenne würde entweder über WiFi oder direkt mit dem Roboter kommunizieren.
Er zieht fleißig und absolut korrekt seine Bahnen und das Schnittbild ist sauber, auch weil hier gleich 5 Messer mit starkem Motor verbaut sind, habe ich die Hoffnung dass er bei später sehr dicht gewachsenem Rasen besser mäht als der alte Gardena Sileno mit nur 3 Klingen und wahrscheinlich schwächerem Motor. Der Kantenschnitt ist im allgemeinen schlechter als beim Kabelmäher weil zusätzlich zum gerätebedingtem Abstand der Messerscheibe zum Roboterrand von 10cm immer noch ein Sicherheitsabstand über das Kamerasystem eingehalten wird. Dieses lässt sich zwar ausschalten aber dann eckt er bei der Randfahrt 1-2 Mal irgendwo an und gräbt die Räder in die Grasnarbe. Da ein Nacharbeiten des Randes generell sowieso nicht ausbleibt, lasse ich das Kamerasystem hier lieber aktiv.
Die neusten FW Updates haben die Laufzeit nochmal ordentlich verlängert, zuerst wurde der Zwang zum Schachbrettmuster entfernt und man kann sich aussuchen ob Bahnen oder Schachbrett und Ränder werden nur noch zweimal anstelle von dreimal gefahren. Somit hat sich die Laufzeit des Akkus hinsichtlich der gefahrenen qm fast verdoppelt. Mit dem letzten Update wurde anscheinend die Mähtellergeschwindigkeit heruntergefahren wodurch er etwas leiser ist und nun auch der Akku länger hält.
Bei mir schafft er den einen Bereich von 170m² jetzt in 142min und hat noch eine Restladung von 25%. Mit 15% würde er laden fahren. In diesem Bereich ist der Rasen insgesamt sehr kurz und es gibt nur 3 kleine No Go Zonen die er extra fährt und das alles mit optimaler Bahnberechnung also keinem abweichenden Winkel (all das beeinflusst die Laufzeit).
Durch das systematische Mähen ist der Garten nun wieder viel besser nutzbar denn nun wird maximal 2h pro Tag gemäht und die verschieden Zonen im Garten an unterschiedlichen Tagen. Im Vergleich dazu musste der Chaosmäher 8h pro Tag volle 7 Tage die Woche laufen und es durfte quasi nichts auf dem Rasen liegen und man musste immer aufpassen, dass der Hund nicht umgefahren wird.
Update:
Der Kantenschnitt wird ebenfalls von Mähvorgang zu Mähvorgang besser. Mag sein dass es an den FW Updates liegt oder aber dass der Roboter dazu lernt.
Update 18.04.2025:
Abwertung um einen Stern.
Mit dem neuesten Firmware Update werden Rand und No Go Zonen nun satte 4-mal gemäht. Dadurch verlängert sich die Mähzeit des 170m² Bereichs von 142 Minuten auf satte 185 Minuten und nun kommt er hier nicht mehr mit einer Batterieladung hin sondern muss zwischendurch gut 1,5h laden wodurch die Mähzeit für diesen Bereich von zuvor sehr guten rund 2,5 h auf 4,5 h steigt. Da hätte ich lieber den Yuka Mini 800 gekauft der mit seiner 6,1Ah Batterie gegenüber der hier verbauten 4,5 Ah Batterie nochmal ordentlich Reserve hat.
Eine einfache Lösung zwischen Mähgenauigkeit durch mehrmaliges, versetztes Randmähen und Anpassung der Mähdauer wäre die Implementierung sich die Anzahl der Randmähvorgänge selbst auszusuchen. Aber bisher fehlt der App diese Funktion. Daher jetzt nur noch 4 Sterne.
Update 22.04.2025:
Mit den letzten Updates ist die WiFi Verbindung stabiler und etwas stärker geworden. Auch der Support von Mammotion reagiert bei Problemen und versucht Abhilfe zu schaffen. Bezüglich des Problems zur Anzahl der Randmähvorgänge wurde ich kontaktiert, dass mein Feedback an die Entwicklung weitergeleitet wurde und mit den nächsten Updates etwas daran geändert wird. Somit kann man hinsichtlich Feedback, Feature Requests und Produktweiterentwicklung von einem sehr guten Support sprechen.
Nach den ersten warmen Tagen und einigem an Regen wächst der Rasen nun auch sehr schnell und ist sehr dicht geworden, so dass der Yuka Mini nun auch mit seiner verbauten Hardware glänzen kann. Man merkt dem Roboter die 5 Klingen und den starken Mähmotor an, die hier zum Gamechanger, gegenüber dem alten Sileno Life mit schwächerem Motor und nur 3 Klingen, werden. Er hat einen sehr dichten, teppichähnlichen Rasen durchgehend von 4 cm auf 3,5 cm Länge gekürzt und das bei nassem Gras. Unten war er schon komplett mit Rasenschnitt verklebt und er hat den Job trotzdem perfekt erledigt. Der alte Kabelmäher hat da schon Stellen ausgelassen weil nicht genügend Klingen vorhanden waren und der Mähteller nicht mehr schnell genug drehen konnte.
Es wurden keine Stellen ausgelassen und auch der Rand wurde sehr schmal und ziemlich perfekt gemäht. Auch an dem Rand an dem ich den Kabelmäher bisher im Vorteil gesehen habe, eine Rasenkante mit Aufkies dahinter, mäht er randlos auch wenn ich ihn beim Anlernen nicht zur Hälfte auf dem Aufkies habe fahren lassen. Das schafft er wenn die Mährichtung 90° zur Aufkieskante beträgt und er diese dann immer zur Hälfte vorsichtig überfährt.
Bezüglich des Akkus muss man sagen, dass 155 Minuten Mähzeit (Yuka Mini 700) bis nur noch 15% Restladung vorhanden sind und die Ladestation gesucht wird im Vergleich zu der angebotenen Konkurrenz auch wirklich Spitze sind. Einzig und allein die Effizienz wie diese Mähzeit genutzt wird, gibt hier Anlass zur Kritik (siehe oben). Wenn diese für jeweils 4 Umrundungen von No-Go Zonen und dem Rand benutzt werden, besteht hier noch Nachbesserungsbedarf. Das ist Meckern auf hohem Niveau denn die Konkurrenz bietet bei den blanken Zahlen was Mähdauer, Flächenleistung und Ladezeit angeht weitaus weniger für vergleichbares Geld. Hier bin ich auf das nächste FW Update gespannt und ob es dann den fünften Stern zurückgibt.
Update 28.04.2025:
Mit der neuesten FW Version 1.12.953.121 wurde u.a. die Anzahl der Randmäh- und NoGo Zonen-Umrandungen wieder auf 3 reduziert. Das ist ein Schritt in die richtige Richtung und es wird auf Kritik reagiert. Drei Randfahrten, um jeweils fast eine Tellergröße versetzt deckt somit am Rand nochmal einen gemähten Streifen von ca. 40-50 cm ab und verbessert die Genauigkeit des Schnitts wenn bei der Flächenfahrt durch Wendemanöver mal etwas stehen bleibt. Insofern ist das sinnvoll aber eben auch zeitaufwendig. Eine komplett freie Wahl der Anzahl der Randmähvorgänge ist immer noch wünschenswert aber in Anbetracht der sonst sehr guten Mähleistung, Navigation und der verbauten Technik (Option zum Betrieb ohne Antenne, mit Antenne an der Ladestation oder mit Antenne komplett unabhängig von der Ladestation entweder mit eigenem, mitgeliefertem, Netzteil oder mit separat erhältlichem Solarpanel) als auch dem kundenorientierten Support (nicht getestet im Falle von Reklamationen) gibt es den fünften Stern zurück denn auch eine Mähzeit von zuletzt 169 Minuten bis die Ladestation angefahren wird ist in dieser Preisklasse auch konkurrenzlos. In dieser Zeit hat er dann auch die 170 m² Fläche in einem Stück bei 3 Randfahrten (Flächenrand und 3 Bäume als NoGo Zonen) geschafft wenn der Schnittwinkel auf optimal gestellt ist.
Update 28.05.2025:
Mit dem letzten FW Update 1.13.4.2303 sind endlich viele Optionen für den Mähvorgang dazugekommen und es wurden kleinere Fehler behoben. Man kann nun endlich einstellen wieviele Runden die No-Go Zonen und wieviele Runden der Zonenrand gemäht werden soll und das separat. Auch ist der Bahnabstand beim Mähen zwischen 8 und 12 cm sowie die Fahrgeschwindigkeit variierbar. Somit kann jeder für sich zwischen Gründlichkeit und benötigter Zeit das Optimum finden. Weiterhin wurden Optionen eingefügt nur den Rand oder nur die Fläche zu mähen und nicht beides auf einmal. Weiterhin gibt es nun die Möglichkeit bei einem Mähvorgang eine Zone automatisch in gedachte Teilflächen zu unterteilen die dann jeweils mit dem optimalen Mähwinkel bearbeitet werden.
Der Yuka Mini fährt bei mir nun jeden Tag immer am Vormittag wenn das Gras noch leicht feucht ist, damit die Klingen sich nicht so sehr mit dem Fructan-haltigen Grassaft zukleben. Dadurch klebt andererseits natürlich viel Grasschnitt unter dem Gerät. Das macht ihm aber zum Glück nichts aus so dass ich ihn einfach einmal die Woche mit dem Gartenschlauch reinige. Die Karte habe ich übrigens manuell erstellt und dabei von Rändern die nicht überfahren werden können/sollten ca. 10 cm Abstand gelassen. Der Roboter scheint dann in Kombination mit der Kamera bei den Randfahrten automatisch etwas näher heranzufahren. Auch ist ganz wichtig sich die erstellte Karte einmal genauer anzusehen und reinzuzoomen. Sollten an geraden Kanten kleine Ecken in der Karte erscheinen weil man bei der Randfahrt an dieser Stelle kurz korrigiert hat, können dadurch Probleme oder Verzögerungen beim Mähen entstehen. Hier versucht der Roboter dann ein Richtungswechselmanöver und es ist bei mir passiert dass er dann hier gegen eine Begrenzung gefahren ist; zwar vorsichtig aber die Räder drehen dann durch und können den Rasen beschädigen. Diese Ecken sollten am Besten durch Nachkartierung entfernt werden. Dazu ist es aber wichtig, gerade bei Bereichen im Satellitenschatten (unter Bäumen, zwischen Häusern, nah an Wänden) die Neukartierung der Kante komplett durchzuführen und in einem Bereich mit gutem Satellitenempfang zu starten. Bei schlechtem Satellitenempfang wird die neue Grenze nicht auf den cm genau an die alte gesetzt und man holt sich die nächste Ecke in die Grenzlinie. Ich habe den Yuka übrigens noch mit Schutzstreifen ausgestattet um ihn zusätzlich zur gummierten Front auch noch an der Seite zu schützen -> https://www.amazon.de/dp/B0096NA29G?ref=ppx_yo2ov_dt_b_fed_asin_title (Lampa Fahrzeugschoner Bumper 4er-Pack schwarz).