MAMMOTION YUKA Mini 700 Mähroboter ohne Begrenzungskabel, NetRTK+Vision, Keine RTK-Antenne erforderlich, Auto-Kartierung, Empf. 700m², Max. 1100m², mit 4G-Modul, 50% Steigung
999,00 € Ursprünglicher Preis war: 999,00 €649,00 €Aktueller Preis ist: 649,00 €. inkl. MWST
- Das Erste NetRTK+Vision System der Welt: Die Installation einer RTK-Station ist nicht erforderlich – es ist sofort einsatzbereit. Das NetRTK- und das 4G-Modul, die beide bis 2025 kostenlos genutzt werden können, gewährleisten eine stabile Positionierung im Zentimeterbereich, selbst unter Bäumen oder in engen Passagen. Und wir bieten die RTK-Station weiterhin kostenlos in der Box an.
- 96% der Benutzer sind Innerhalb von 5 Minuten bereit zum Mähen: Keine Begrenzungskabel, keine manuelle Kartierung erforderlich. Dank der NetRTK-gestützten KI-Vision kartiert er automatisch die Kanten, um eine vollständige Abdeckung des Gartens zu gewährleisten. Bis Sie Ihre Tasse Kaffee ausgetrunken haben, ist der YUKA mini bereits einsatzbereit.
- Leichter, aber Intelligenter: Der YUKA mini passt sich Ihren Bedürfnissen an und verwaltet bis zu 15 Mähzonen mit benutzerdefinierten Aufgaben und Richtungen, während er automatisch Pfade zwischen ihnen erstellt – ohne manuelles Heben. Legen Sie No-Go-Zonen für Blumenbeete, Pools und Spielbereiche fest, und der YUKA mini wird sie strikt meiden.
- Die stärkste RWD-Geländetauglichkeit: Angetrieben durch das robuste Motorsystem und die übergroßen Geländeräder erklimmt der YUKA mini mühelos Steigungen von bis zu 50% und überwindet vertikale Hindernisse von bis zu 3,5 cm Höhe. Sein 88-Watt-Mähmotor ist perfekt geeignet, um eine breite Palette von Grasarten mit Leichtigkeit zu bearbeiten.
- Der Hedgehog Guardian – erkennt über 200 Hindernisse: Ausgestattet mit dem 5 TOPs AI Chip, sorgt er für eine schnelle Objekterkennung und präzise Ausweichstrategien. Der YUKA mini hat Zehntausende von Praxistests durchlaufen, um ein Höchstmaß an Sicherheit für Ihren Garten zu gewährleisten.
- Dreifache Steigerung der Schneideffizienz: Der YUKA mini verfügt über ein schwimmend gelagertes Messer mit einer Schnittbreite von 190 mm, das eine hohe Effizienz gewährleistet und mit einer Ladung bis zu 270 m² Rasen mähen kann. Außerdem lässt sich die Schnitthöhe leicht an Ihre Bedürfnisse anpassen.
, MAMMOTION YUKA Mini 700 Mähroboter ohne Begrenzungskabel, NetRTK+Vision, Keine RTK-Antenne erforderlich, Auto-Kartierung, Empf. 700m², Max. 1100m², mit 4G-Modul, 50% Steigung, https://www.amazon.de/dp/B0DT4BCVJN/, 1099, EUR, Besuche den Mammotion-Store,
Details: MAMMOTION YUKA Mini 700 Mähroboter ohne Begrenzungskabel, NetRTK+Vision, Keine RTK-Antenne erforderlich, Auto-Kartierung, Empf. 700m², Max. 1100m², mit 4G-Modul, 50% Steigung
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Sebastian –
Yuka Mini 800
Överlag nöjd. Använt i ett par veckor.
Det som varit bra:
Väldigt lätt att komma igång och skapa kartor.
Fina klippresultat.
Känns stark.
Bra batteritid, kan köra ca 2,5 h på en laddning, ungefär 200 kvm.
Har varit i kontakt med supporten/Mammotions chat och fått hjälp, väldigt bra.
Mindre bra:
Känns lite „dum“ ibland. Ser tex inte alltid studsmattebenen, kör rakt in i det och försöker trycka sig fram, och de starka bakhjulen skapar hål i gräsmattan.
Stannar ofta för småsaker och behöver fysisk hjälp att starta klippningen igen, varnar ofta för att framhjulen är upplyfta eller att maskin är tiltad, fast det är minimalt.
Går inte att fjärrstyra via wifi/internet, bara Bluetooth, för att ta sig loss från knipor tex.
Går inte att skapa spot/zonklippningen på ett mindre område vad jag sett.
„Genar“/rundar ibland runt hörn eller no-go zooner, lämnar ett större oklippt än önskat.
Lite långsam efter att den stött på hinder, men tuffar på bra när den matar på i raka linjer.
Går att ställa in kantklippning, men lämnar ändå några decimeter oklippt mellan kantklippningen och den raka linjeklippningen.
Förhoppningsvis kan nackdelarna åtgärdas med mjukvaran, tycks komma uppdateringar kontinuerligt.
Ulknudel –
Ich hatte anfänglich einige Probleme mit dem YUKU Mini 700, die ich auch in meiner ursprünglichen Rezension geschildert hatte. Umso mehr möchte ich nun ein Update geben, da sich in der Zwischenzeit einiges verbessert hat – auch dank des hervorragenden Supports von Mammotion.
Probleme & Lösungen
Akkulaufzeit:
Zu Beginn war die Laufzeit des Mähers sehr begrenzt. Er kehrte nach kurzer Mähzeit immer wieder zur Ladestation zurück. Dieses Problem konnte letztlich durch den Austausch des Akkus vollständig gelöst werden – seither arbeitet der Mäher deutlich effizienter und länger.
Lautstärke:
Ein weiterer Punkt war die auffällig hohe Lautstärke während des Mähbetriebs. Aufgrund des schlechten Wetters konnte ich zunächst kein aussagekräftiges Video zur Problemdokumentation erstellen. Als ich dies später nachholen wollte, habe ich durch Zufall die Lösung selbst gefunden: Ich habe die Schnitthöhenverstellung mehrfach von Minimum auf Maximum und zurück gedreht – und siehe da, seither ist der Mäher deutlich leiser und bewegt sich nun in einem Geräuschpegel, wie man ihn von einem modernen Mähroboter erwarten würde. Vermutlich war in dieser Einstellung irgendwas verhakt und sitzt jetzt hoffentlich an der richtigen Stelle.
4G-Service – Klärung durch den Support:
Zunächst war ich unsicher, wie lange der im Lieferumfang enthaltene 4G-Service gültig ist. Unterschiedliche Angaben auf der Website (ein Jahr vs. kostenlos bis 2025) hatten mich irritiert. Nach Rücksprache mit dem Support ist nun klar: Der 4G-Service ist für alle Geräte bis 01.01.2026 kostenlos nutzbar. Danach kann jeder Nutzer individuell entscheiden, wie es weitergehen soll. Für mich eine faire Lösung.
Hervorragender Support
Besonders hervorheben möchte ich den Support von Mammotion: Ich erhielt auf jede meiner E-Mails innerhalb von 24 Stunden eine ausführliche, hilfreiche Antwort. Der Kontakt war stets freundlich, lösungsorientiert und kompetent – das ist heutzutage wirklich nicht selbstverständlich und verdient ein großes Lob!
Eindrücke zum Mähroboter selbst
Optik:
Das Design des YUKU Mini 700 gefällt mir ausgesprochen gut. Die dunkle, ockerfarbene Lackierung ist in meinen Augen deutlich ansprechender als das Weiß seiner größeren Geschwistermodelle. Die LED-Leuchten an den Seiten sind ein schönes Extra – bei mir allerdings deaktiviert, da der Mäher aus Rücksicht auf die Tierwelt nur tagsüber eingesetzt wird.
Haptik & Verarbeitung:
Klein, aber hochwertig! Das Gerät macht einen sehr stabilen und gut verarbeiteten Eindruck. Alles wirkt durchdacht und robust – da wackelt oder klappert nichts.
Mähwerk:
Positiv aufgefallen ist mir das Mähwerk mit fünf Klingen. Die meisten Mähroboter in dieser Klasse haben nur drei. Ich finde, dass der Schnitt damit besonders gleichmäßig und sauber aussieht – vermutlich ein direktes Ergebnis der zusätzlichen Klingen.
App & Bedienung:
Die zugehörige App ist übersichtlich gestaltet. Natürlich muss man sich, wie bei jeder neuen Anwendung, erstmal etwas einarbeiten. Hat man das getan, findet man sich jedoch gut zurecht, und alle Einstellungen lassen sich intuitiv anpassen.
Kartierung:
Da mein Garten viele Ecken und Hindernisse aufweist, habe ich mich für die manuelle Kartierung entschieden. Diese erfordert zwar etwas mehr Zeit, bietet aber volle Kontrolle über die Mähbereiche. Die Steuerung war nach kurzer Eingewöhnung problemlos zu handhaben – und die Kartierung verlief exakt so, wie ich es mir vorgestellt hatte.
Fazit:
Wenn ich alle Aspekte – ursprüngliche Probleme und deren Lösungen, den herausragenden Kundensupport, die Mähleistung, das Design und den Preis – zusammenfasse, komme ich zu einem klaren Urteil:
Der YUKU Mini 700 ist eine klare Kaufempfehlung.
Ich hoffe, er wird meinen Garten noch viele Jahre zuverlässig pflegen.
Kingcelly –
Ich habe den Mähroboter nun seit einiger Zeit im Einsatz und bin absolut begeistert! Die Installation war kinderleicht, und dank der übersichtlichen Anleitung war das Gerät schnell einsatzbereit. Besonders beeindruckt bin ich von der intelligenten Navigation – selbst verwinkelte Ecken und Hindernisse meistert der Mähroboter problemlos.
Der Mäher arbeitet sehr leise, sodass er auch in den frühen Morgenstunden oder am Abend laufen kann, ohne die Nachbarn zu stören. Die Schnittleistung ist hervorragend, das Gras wird gleichmäßig geschnitten und der Rasen sieht aus wie frisch aus dem Gartenkatalog. Auch die Mulchfunktion funktioniert einwandfrei, sodass der Rasen immer perfekt gepflegt aussieht.
Ein weiteres Highlight ist die Steuerung per App – super praktisch, um Einstellungen vorzunehmen oder den Mähplan anzupassen. Zudem ist der Kundenservice jederzeit erreichbar und unterstützt hervorragend!
Fazit: Wer Wert auf einen perfekt gepflegten Rasen legt und sich gleichzeitig viel Zeit und Arbeit sparen möchte, ist mit diesem Mähroboter bestens beraten. Absolute Kaufempfehlung!
Julian K. –
Przez ostatnie pół roku użytkuje robota, zapomniałem ja kto jest kosić normlaną kosiarką. Ustawiłem harmonogram i przestało interesować mnie nawet uruchamianie robota(podczas desczu sam przestanie pracować i schowa się do bazy). Jedyną rzeczą która musze zrobić to jest wyczyszczenie noży do cięcia trawy i ich wymiana, gdy dostanę taka informację w aplikacji, albo widać po trawie że jest poszarpana a nie pocięta. Koszenie strefami, zdalny dostęp, omijanie przeszkód działa na wysokim poziomie. Największa zaletą jest brak kable oraz mapowanie terenu. Po prostu wyciągnij z kartonu i zacznie pracować.
Sebastian –
Przez ostatnie pół roku użytkuje robota, zapomniałem ja kto jest kosić normlaną kosiarką. Ustawiłem harmonogram i przestało interesować mnie nawet uruchamianie robota(podczas desczu sam przestanie pracować i schowa się do bazy). Jedyną rzeczą która musze zrobić to jest wyczyszczenie noży do cięcia trawy i ich wymiana, gdy dostanę taka informację w aplikacji, albo widać po trawie że jest poszarpana a nie pocięta. Koszenie strefami, zdalny dostęp, omijanie przeszkód działa na wysokim poziomie. Największa zaletą jest brak kable oraz mapowanie terenu. Po prostu wyciągnij z kartonu i zacznie pracować.
Julian K. –
The media could not be loaded.
Ich habe mir vor einer Woche den Mini 700 bestellt. Für meine 60 m² hätte vermutlich auch der 500 oder 600 gereicht, aber ich mag es, wenn der Akku auch bei Schachbrettmustern durchhält, ohne dass eine Zwischenladung nötig ist – daher habe ich mich bewusst für etwas mehr Puffer entschieden.
Einrichtung & Inbetriebnahme:
Die Einrichtung war kinderleicht!
Ich habe länger überlegt, ob ich die NetRTK (iNavi) nutzen oder doch die externe RTK-Antenne montieren soll. Letztlich habe ich mich erst einmal für das iNavi entschieden – auch, um mir das Bohren von Löchern in meine Gartenhütte zu sparen.
Und was soll ich sagen? Es hat sich gelohnt!
Navigation & Präzision:
Das iNavi navigiert extrem präzise durch meinen Garten.
Die 35 € pro Saison zahle ich gerne – eine eigene SIM-Karte hätte mich schließlich auch etwas gekostet, und mein WLAN ist im Garten ohnehin nicht optimal. Der Empfang über 4G ist konstant stark.
Mähergebnis & Lautstärke:
Ich hatte Sorge, dass der Randstein an der Heckenseite nicht ordentlich gemäht wird – das war unbegründet.
Der Mini 700 mäht sauber bis über die Kante, ist angenehm leise und arbeitet zuverlässig.
App & Bedienung:
Manche berichten, dass die App Einstellungen nicht speichert – das kann ich nicht bestätigen.
Die App scheint bewusst so aufgebaut zu sein, dass sich Einstellungen an Zeitpläne knüpfen lassen, was für mich absolut sinnvoll ist.
Nutzung im Alltag:
Der Mini 700 mäht bei mir täglich um 19:00 Uhr. Allerdings bisher noch nicht per Zeitplan, sondern manuell, da ich ihm gerne zuschaue und was kühles dabei trinke 🙂
Einziger (kleiner) Kritikpunkt: Um die Ladestation bleibt ein kleiner Bereich ungemäht. Das kenne ich aber schon von meinem vorherigen (nicht Mammotion). Ich fahre diesen Bereich einfach alle paar Tage manuell ab – kein Problem für mich.
Vielleicht erarbeitet Mammotion ja hierfür eine Lösung, ansonsten kann man sich damit weiterhelfen, indem man die Station etwas weiter abseits des Rasens positioniert.
Ich nutze im Schnittwinkel den Zufallsmodus und einmal wöchentlich das Schachbrettmuster (das dauert dann entsprechend länger, liefert aber ein top Ergebnis).
Fazit:
Ein durchdachter, zuverlässiger Mähroboter mit exzellenter Navigation, starker Akkuleistung und sinnvoller App-Steuerung.
Ich bin rundum zufrieden und kann den Mini absolut empfehlen – insbesondere für alle, die Wert auf Präzision und Komfort legen.
NicoleK –
Ich habe den Yuka Mini 700/800 seit Juni im Einsatz. Das Auspacken aus der Originalverpackung war schon ein Highlight. Selten eine so durchdachte Verpackung gesehen. Die Montage aller Komponenten war in kurzer Zeit erledigt. Die RTK Antenne war unkompliziert an der Gartenhütte montiert und schon konnte die Kartierung der Rasenflächen erfolgen. Ich habe mich für die manuelle Entschieden. Gleichzeitig habe ich herunter hängende Äste an Büschen zurückgeschnitten. Der erste Schnitt danach lief problemlos und musste erst mal auf höherer Stufe erfolgen. Es war bereits ein Top Ergebnis. Die Ränder wurden perfekt zweimal umrundet und der Yuka fuhr danach direkt zum Laden in die mitgeliefert Garage. Bis heute macht der Kleine seine Aufgabe perfekt. Veränderungen der Vegetation hat der Yuka problemlos umfahren. Diverse Updates brachten regelmäßig weiter Verbesserungen. Die App ist nach einiger Nutzung verständlich und gibt viele weitere Einstellmöglichkeiten. Spurbreite, Messergeschwindigkeit und Mährichtung, um nur einige zu nennen, lassen sich auf die Rasenfläche anpassen.
Mein Fazit:
Der Yuka Mini 700/800 ist sein Geld wert und spart mir Zeit für andere Dinge im Garten. Qualität und Verarbeitung sind auf einem hohen Niveau, der angebotene Support prima.
Dimas Bechthold –
Nach einigen Wochen intensiver Nutzung kann ich sagen: Der Yuka Mini 500 hat mich absolut überzeugt!
Einfache Einrichtung
Die Inbetriebnahme verlief unkompliziert. Die Kartierung des Rasens war schnell erledigt, und nach kurzer Eingewöhnung fährt der Roboter die Fläche zuverlässig ab.
Sehr gutes Schnittergebnis
Das Schnittbild ist gleichmäßig und sauber. Mein Rasen wirkt durch den kontinuierlichen Schnitt insgesamt gepflegter und dichter. Selbst kleinere Unebenheiten im Untergrund meistert der Roboter erstaunlich gut. Ich muss viel weniger selbst nacharbeiten, als ich zunächst befürchtet hatte.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Für den aufgerufenen Preis bietet der Yuka Mini 500 wirklich viel. Im Vergleich zu anderen Markenmodellen ist er deutlich günstiger, liefert aber ein Ergebnis, das sich sehen lassen kann. Gerade für mittlere Flächen wie meine ist er vollkommen ausreichend.
Laufleistung und Akku
Der Akku hält, was der Hersteller verspricht – für meine Rasenfläche ist die Laufleistung absolut ausreichend. Der Roboter fährt zuverlässig zurück zur Ladestation, sobald die Kapazität nachlässt, und setzt danach selbstständig wieder seine Arbeit fort.
Leise und zuverlässig
Positiv überrascht war ich auch von der geringen Lautstärke. Ich kann den Roboter problemlos laufen lassen, ohne dass es stört. Gleichzeitig arbeitet er sehr zuverlässig – Ausfälle oder Hängenbleiben hatte ich bisher nicht.
Fazit
Der Yuka Mini 500 überzeugt mich durch sein gutes Schnittergebnis, die einfache Bedienung und das stimmige Preis-Leistungs-Verhältnis. Wer einen zuverlässigen Mähroboter für seinen Garten sucht, macht hier definitiv nichts falsch. Absolute Kaufempfehlung!
Annelie Junge –
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Der Mammotion YUKA Mini 700 überzeugt auf ganzer Linie. Kein Begrenzungskabel nötig, einfache Einrichtung und top Mähergebnis. Er navigiert präzise, ist leise und lässt sich bequem per App steuern. Ideal für mittlere Gärten – klare Kaufempfehlung!
Wir haben 650m2 und er macht seine Arbeit top. Dauer dafür ca 1,5 Tage. Je nach Geschwindigkeitseinstellung.
Wir haben gleich 2 gekauft und sind total zufrieden.
Luis345 –
Den Mammotion Yuka Mini nutze ich seit Mitte Juli für meinen knapp 400 m2 großen Garten. Seit Jahren habe ich über die Anschaffung eines Mähroboters nachgedacht, bis mich schließlich das Preis-Leistungs-Verhältnis von Mammotion überzeugt hat.
Zunächst ist es verwunderlich, dass Amazon die zwei Typen des Yuka Minis anders nennt, als Mammotion selbst. Im Internet ist mehrfach zu lesen, dass sich die 500er und 700er-Variante von Amazon tatsächlich von der 600er und 800er-Variante von Mammotion unterscheiden, z.B. bei der Akkugröße. Überrascht war ich dann aber davon, dass die Verpackung und die App eindeutig von der 800er-Variante sprechen, wenn man den 700er von Amazon kauft. Also doch kein Unterschied? Anscheinend nicht.
Zur Einrichtung lässt sich sagen, dass sie in der Tat relativ einfach und intuitiv vonstattengeht. Wobei es jetzt auch nicht stimmt, dass man den Mähroboter innerhalb von 10 Minuten startklar hat, wie einige Reviews behaupten. Wenn man noch nie so ein Gerät hatte, braucht es mindestens eine halbe Stunde (eher eine Stunde) bis der Roboter zuverlässig läuft. Immerhin muss man seinen Garten auch erstmal einrichten.
Zudem lernt man dabei im Verlauf erst kennen, welche Einstellungen sinnvoll sind und was der Yuka Mini besser und schlechter kann. So habe ich meinen Garten mehrmals neu eingemessen und No-Go-Zonen erstellt. Die App ist zwar insgesamt übersichtlich und bietet viele Funktionen, aber nicht jede Einstellung wird erklärt oder findet man auf Anhieb. So habe ich zum Beispiel erst nach mehreren Tagen verstanden, dass man viele Einstellungen über die App gar nicht ändern kann bzw. keinen Zugriff darauf hat, wenn der Yuka Mini sich im Mähprozess befindet.
Mal eben kurz den Bahnabstand oder die Mähgeschwindigkeit ändern? Geht nur, wenn der Yuka Mini steht. Mal eben den Zeitplan anpassen oder einen Grenzverlauf optimieren? Gerne, aber nur wenn der Yuka Mini steht und dadurch auch den gesamten Mähvorgang abbrechen und von vorne starten muss.
Zudem hatte ich zu Beginn auch häufiger Verbindungsabbrüche des Bluetooth, was ich erst durch einen Neustart des Yukas beheben konnte. Also ja, die App ist an sich gut, aber man muss sie erstmal verstehen lernen und wissen, wo und wann welche Funktionen zu finden sind. Mammotion liefert auch regelmäßig Updates, wobei es bisher nicht die Masse an neuen Funktionen gab. Hier sehe ich noch enormes Verbesserungspotenzial.
Zum Beispiel würde ich mir wünschen, dass man selber über den Akku und dessen Ladestände bestimmen könnte. Der Vorteil am Yuka: wenn der Akku irgendwann mal hinüber sein sollte, kann man ihn austauschen. Aber bis dahin ist man daran gebunden, dass der Yuka Mini immer stur bis 100 % auflädt und ab 15 % zur Ladestation zurückkehrt.
Aber die künstliche Intelligenz im Yuka lernt auch dazu, wenn auch mal mehr und mal weniger. So hat er z.B. mehrere komplette Mähvorgänge dazugelernt und danach selbstständig erkannt, wie viel Strom er nachladen muss, um die gesamte Fläche mähen zu können (zur Info: für knapp 400 m2 benötigt er eine Ladepause, denn mit 100 % Akku schafft er zwischen 70 und 80 % der Fläche). Zunächst ging das auch erstmal in die Hose, da er zu wenig nachladen ließ, während er sich jetzt immer einen Puffer von 8 bis 10 % lässt.
Wenig bis gar nicht lernt er leider bei der Hindernis- und Randabstandserkennung hinzu. Das ist wirklich der große Schwachpunkt des Yukas. Auf einer großen freien Fläche mäht er nahezu perfekt seine Bahnen und fährt butterweich hin und her, was wirklich ein tolles Schnittbild ergibt. Aber warum auch immer versagt er gnadenlos beim Abfahren des Rands, was er immer zum Schluss macht. Und ich verstehe nicht mal wieso. Immerhin fährt er perfekte Bahnen, fährt millimetergenau in seine Aufladestation und ist kein einziges Mal in den Graben an meiner Straßenkante gefahren. Und trotzdem gelingt es ihm zwei von dreimal fast perfekt an der Steinkante meiner Fenstereinbuchtungen vorbeizufahren, nur um dann beim dritten Mal ohne Rücksicht auf Verluste gnadenlos über die Steinkante zu fahren, wodurch er sich fast alle Messer geschrottet hätte.
Manchmal kürzt er auch einfach ab, weil er aus irgendwelchen Gründen nicht mehr versteht, wo genau der Rand meines Rasens ist und dann einfach schamlos entscheidet, dass ein Teilstück des Randes nicht mehr gemäht wird. Manchmal ist er auch verwirrt stehen geblieben und hat dann schnurstracks entschieden, dass er diesen einen Teilabschnitt des Randes nicht mehr mähen muss und einfach weitergefahren ist, bis er wieder am Rand angesetzt hat.
Letztendlich führt das dazu, dass man den Randschnitt eigentlich komplett vernachlässigen kann. Es ist sowieso klar, dass er nicht perfekt dort hinkommt und man selber nachhelfen muss. Aber letztlich habe ich meinen Garten nun so eingemessen, sodass er gar nicht mehr in die Nähe einer Steinkante kommen kann.
Dieser Lernprozess geht auch z.B. bei den No-Go-Zonen weiter. Zunächst dachte ich mir, wieso No-Go-Zonen einrichten, wenn ich keine Bete habe und der Yuka so etwas wie Bäume und Büsche ja sicherlich locker erkennen sollte und dann einfach von alleine ausweicht? Ja, in der Theorie macht er das auch, bis ich bemerkt habe, dass das Einzeichnen einer No-Go-Zone um jeden Strunk tatsächlich viel effizienter ist. Denn einem Hindernis weicht er eben im besten Fall aus, aber wird dabei im Abfahren seiner Bahnen gestört, während er No-Go-Zonen in sein gesamtes Aufgabenfeld mit einbezieht und daran auch neu berechnet, wie er effizienter fährt. Zudem fährt er dann auch um die No-Go-Zonen einmal so nahe wie möglich herum.
Auch für Büsche ist das zu empfehlen, da mein Yuka Mini gleich mal bei seiner allerersten Fahrt dachte, er müsste quer in die Magnolie hereinfahren, obwohl dessen Äste eigentlich direkt am Boden hängen. Als Hindernis hat er diese allerdings gar nicht erkannt. Dasselbe gilt im Übrigen auch für zahlreiche andere Objekte. Ich habe es zwar nicht absichtlich mit Gegenständen getestet, aber in den letzten Wochen ist mir klar geworden, dass er bestimmte Sachen einfach nicht erkennt. So habe ich zum Beispiel einen Apfelbaum, der eben ab und zu seine Äpfel fallen lässt. So ein Apfel könnte ja auch ein kleiner Ball oder ähnliches sein. Nun, über mindestens 50 % der Äpfel fährt der Yuka einfach stur darüber.
Im gleichen Atemzug habe ich ihn aber auch schon dabei beobachtet, wie er an derselben Stelle immer wieder versucht hat einem Objekt auszuweichen, obwohl dort absolut nichts auf der Wiese lag. Das große Problem dabei ist, dass der Yuka Mini gar keine Erkennung dafür hat, wenn er gegen ein Hindernis fährt. So kann es nämlich vorkommen, dass der Yuka für ca. 3 Sekunden gegen eine Steinkante oder in eine Hecke fährt, bis er erst checkt, dass er nicht weiterkommt. So kam es nämlich auch dazu, dass mein Yuka sich überhaupt die Messer fast zerstört hätte. Auf meine Steinkante hätte er nämlich eigentlich gar nicht drauf gekonnt, ist dort aber mit so viel Gewalt gegen gefahren, sodass sein Vorderrad angehoben wurde und er auf einmal halb auf dem Stein saß. Das Ganze führt im Übrigen auch dazu, dass der Yuka Mini nach nur wenigen Mähvorgängen bereits überall am Gehäuse verkratzt ist. Eine Art Bumper zur Abfederung wäre hier das Mindeste gewesen.
Ein letzter Kritikpunkt in diesem Zusammenhang sind die Verbindungsprobleme mittels der App. Mammotion „wirbt“ damit, dass man der Yuka Mini auch wie eine Überwachungskamera benutzt werden kann, weil man in der Theorie von überall mit der App auf die Kamera zugreifen kann und dann sieht, was der Yuka sieht. Ja, wenn diese Verbindung mal funktionieren würde. Wenn man nicht direkt neben dem Yuka steht und per Bluetooth verbunden ist, dann ist diese Funktion in der Regel komplett nutzlos.
Das gilt im Übrigen auch insgesamt für das Abrufen der Übersicht, wo sich der Yuka gerade befindet und wie viel er gemäht hat. Denn in der Regel drückt man erstmal mehrfach auf „Verbinden“ bis überhaupt eine Verbindung gelingt. Dann benötigt das Ganze ungefähr fünf Minuten, bis sich die Daten aktualisieren und einem überhaupt aktuelle Infos angezeigt werden. Selbst wenn ich im Haus sitze, kann ich eigentlich gleich direkt aus dem Fenster schauen, bevor ich Ewigkeiten warte, bis sich die App aktualisiert oder die Kamera funktioniert. Wenn man Glück hat, funktioniert die Kameraverbindung mal für wenige Sekunden, bis sie nur noch ruckelt und in der Regel abbricht.
Und das Beste ist: wenn sich der Yuka Mini mal irgendwo festfährt und nicht mehr weiterkommt, dann schaltet er sich einfach nach einer Zeit von selbst ab und man kann über die App gar nicht mehr auf ihn zugreifen. Also immer, wenn ich außer Haus bin, auf die App zugreife und einfach nicht dazu in der Lage bin eine Verbindung herzustellen, weiß ich schon, dass er sich irgendwo festgefahren hat und aus ist. Das Ganze konterkariert natürlich auch die beworbene Funktion der Diebstahlsicherheit. Zwar funktioniert der Yuka Mini nicht mehr, wenn er geklaut wird, aber wiederfinden wird man ihn vermutlich auch nie mehr. Zwar bekommt man eine Nachricht, wenn er den Rasen verlässt, aber wenn die Verbindung derart holprig ist oder er einfach aus geht, wenn er nicht mehr weiterweiß, dann kann man ihn natürlich auch nicht mehr finden bei Diebstahl.
Zusammenfassend sei dennoch festzuhalten, dass der Yuka Mini eine große Arbeitserleichterung ist und auf freier Fläche wirklich exzellent seine Bahnen zieht. Für den Preis und den Umfang gehört er sicherlich zu den besten Mährobotern aktuell. Nur sollte man auch nicht zu sehr auf YouTuber hören, die den Yuka in ihren absolut herausforderungslosen 50 m2 Schrebergärten fahren lassen. Ich habe auch so lange gesucht, weil ich wusste, dass ein Mähroboter bei mir an einigen Stellen Probleme haben wird. Und das hat sich so gut wie alles bewahrheitet. Sobald es zu Rändern, Engstellen oder bestimmten Objekten kommt, kommt die (K.I.-)Technik schnell an ihre Grenzen.
Positiv ist, dass Mammotion drei Jahre Garantie gibt. Falls sich der Yuka im nächsten oder übernächsten Sommer also doch mal selbst abschießen sollte, ist man in der Hinsicht abgesichert. Ein bitterer Beigeschmack bleibt leider, dass man ab 2026 für das 4G-Modul eine Abogebühr zahlen muss. Ich habe mich sofort dafür entschieden, weil ich keine Antenne irgendwo aufstellen wollte, die im Zweifel für noch mehr Verbindungsprobleme gesorgt hätte. Trotzdem etwas schade.
Tino S. –
Einfache Installation, nachdem ich herausgefunden habe, wie ich die Updates mache. Schneller Aufbau und überzeugendes Mäh-Ergebnis
C10H12N2O –
Der Yuka 700 läuft bei mir wie beworben problemlos mit NetRTK über 4G und WiFi, wo im Garten vorhanden. Hier muss man sagen, dass das WiFi Signal des Roboters ein wenig schlechter ist als die Messung mit dem Smartphone vermuten lässt. Somit ist 4G bei mir zwingend erforderlich um NetRTK zu nutzen. Die RTK Antenne würde entweder über WiFi oder direkt mit dem Roboter kommunizieren.
Er zieht fleißig und absolut korrekt seine Bahnen und das Schnittbild ist sauber, auch weil hier gleich 5 Messer mit starkem Motor verbaut sind, habe ich die Hoffnung dass er bei später sehr dicht gewachsenem Rasen besser mäht als der alte Gardena Sileno mit nur 3 Klingen und wahrscheinlich schwächerem Motor. Der Kantenschnitt ist im allgemeinen schlechter als beim Kabelmäher weil zusätzlich zum gerätebedingtem Abstand der Messerscheibe zum Roboterrand von 10cm immer noch ein Sicherheitsabstand über das Kamerasystem eingehalten wird. Dieses lässt sich zwar ausschalten aber dann eckt er bei der Randfahrt 1-2 Mal irgendwo an und gräbt die Räder in die Grasnarbe. Da ein Nacharbeiten des Randes generell sowieso nicht ausbleibt, lasse ich das Kamerasystem hier lieber aktiv.
Die neusten FW Updates haben die Laufzeit nochmal ordentlich verlängert, zuerst wurde der Zwang zum Schachbrettmuster entfernt und man kann sich aussuchen ob Bahnen oder Schachbrett und Ränder werden nur noch zweimal anstelle von dreimal gefahren. Somit hat sich die Laufzeit des Akkus hinsichtlich der gefahrenen qm fast verdoppelt. Mit dem letzten Update wurde anscheinend die Mähtellergeschwindigkeit heruntergefahren wodurch er etwas leiser ist und nun auch der Akku länger hält.
Bei mir schafft er den einen Bereich von 170m² jetzt in 142min und hat noch eine Restladung von 25%. Mit 15% würde er laden fahren. In diesem Bereich ist der Rasen insgesamt sehr kurz und es gibt nur 3 kleine No Go Zonen die er extra fährt und das alles mit optimaler Bahnberechnung also keinem abweichenden Winkel (all das beeinflusst die Laufzeit).
Durch das systematische Mähen ist der Garten nun wieder viel besser nutzbar denn nun wird maximal 2h pro Tag gemäht und die verschieden Zonen im Garten an unterschiedlichen Tagen. Im Vergleich dazu musste der Chaosmäher 8h pro Tag volle 7 Tage die Woche laufen und es durfte quasi nichts auf dem Rasen liegen und man musste immer aufpassen, dass der Hund nicht umgefahren wird.
Update:
Der Kantenschnitt wird ebenfalls von Mähvorgang zu Mähvorgang besser. Mag sein dass es an den FW Updates liegt oder aber dass der Roboter dazu lernt.
Update 18.04.2025:
Abwertung um einen Stern.
Mit dem neuesten Firmware Update werden Rand und No Go Zonen nun satte 4-mal gemäht. Dadurch verlängert sich die Mähzeit des 170m² Bereichs von 142 Minuten auf satte 185 Minuten und nun kommt er hier nicht mehr mit einer Batterieladung hin sondern muss zwischendurch gut 1,5h laden wodurch die Mähzeit für diesen Bereich von zuvor sehr guten rund 2,5 h auf 4,5 h steigt. Da hätte ich lieber den Yuka Mini 800 gekauft der mit seiner 6,1Ah Batterie gegenüber der hier verbauten 4,5 Ah Batterie nochmal ordentlich Reserve hat.
Eine einfache Lösung zwischen Mähgenauigkeit durch mehrmaliges, versetztes Randmähen und Anpassung der Mähdauer wäre die Implementierung sich die Anzahl der Randmähvorgänge selbst auszusuchen. Aber bisher fehlt der App diese Funktion. Daher jetzt nur noch 4 Sterne.
Update 22.04.2025:
Mit den letzten Updates ist die WiFi Verbindung stabiler und etwas stärker geworden. Auch der Support von Mammotion reagiert bei Problemen und versucht Abhilfe zu schaffen. Bezüglich des Problems zur Anzahl der Randmähvorgänge wurde ich kontaktiert, dass mein Feedback an die Entwicklung weitergeleitet wurde und mit den nächsten Updates etwas daran geändert wird. Somit kann man hinsichtlich Feedback, Feature Requests und Produktweiterentwicklung von einem sehr guten Support sprechen.
Nach den ersten warmen Tagen und einigem an Regen wächst der Rasen nun auch sehr schnell und ist sehr dicht geworden, so dass der Yuka Mini nun auch mit seiner verbauten Hardware glänzen kann. Man merkt dem Roboter die 5 Klingen und den starken Mähmotor an, die hier zum Gamechanger, gegenüber dem alten Sileno Life mit schwächerem Motor und nur 3 Klingen, werden. Er hat einen sehr dichten, teppichähnlichen Rasen durchgehend von 4 cm auf 3,5 cm Länge gekürzt und das bei nassem Gras. Unten war er schon komplett mit Rasenschnitt verklebt und er hat den Job trotzdem perfekt erledigt. Der alte Kabelmäher hat da schon Stellen ausgelassen weil nicht genügend Klingen vorhanden waren und der Mähteller nicht mehr schnell genug drehen konnte.
Es wurden keine Stellen ausgelassen und auch der Rand wurde sehr schmal und ziemlich perfekt gemäht. Auch an dem Rand an dem ich den Kabelmäher bisher im Vorteil gesehen habe, eine Rasenkante mit Aufkies dahinter, mäht er randlos auch wenn ich ihn beim Anlernen nicht zur Hälfte auf dem Aufkies habe fahren lassen. Das schafft er wenn die Mährichtung 90° zur Aufkieskante beträgt und er diese dann immer zur Hälfte vorsichtig überfährt.
Bezüglich des Akkus muss man sagen, dass 155 Minuten Mähzeit (Yuka Mini 700) bis nur noch 15% Restladung vorhanden sind und die Ladestation gesucht wird im Vergleich zu der angebotenen Konkurrenz auch wirklich Spitze sind. Einzig und allein die Effizienz wie diese Mähzeit genutzt wird, gibt hier Anlass zur Kritik (siehe oben). Wenn diese für jeweils 4 Umrundungen von No-Go Zonen und dem Rand benutzt werden, besteht hier noch Nachbesserungsbedarf. Das ist Meckern auf hohem Niveau denn die Konkurrenz bietet bei den blanken Zahlen was Mähdauer, Flächenleistung und Ladezeit angeht weitaus weniger für vergleichbares Geld. Hier bin ich auf das nächste FW Update gespannt und ob es dann den fünften Stern zurückgibt.
Alex –
Habe den Yuka Mini 700 gekauft, weil man Nachbar den empfohlen hatte. Installation und Start waren super easy und hat dann auch direkt gemäht, klasse Ergebnis. Dann hatte ich noch Fragen und auch da hat mir der Service schnell und gut helfen können. Ich bin nun von Bosch auf Mammotion gewechselt und sehr gut zufrieden damit. Danke
C10H12N2O –
Schön ist irgendwie anders, ursprünglich gab es 2 Sterne nach Update nur 1 Stern.
Nun, nach dem Aufbau im Garten muss ich feststellen, dass das Gerät und die App nicht alle beworbenen Features bieten, das Mähen funktioniert jedoch:
Nach Aufbau und Erstinbetriebnahme:
1. Die Einrichtung ohne RTK Referenzstation über iNavi war nicht möglich;
2. (App) Die FPS Videofunktion funktioniert nicht;
3. (App) Ein Firmwareupdate auf das neuste Release ist nicht möglich;
4. (App) Die Garantie ist abgelaufen;
Nach meiner ersten Bewertung (2 Sterne) sind innerhalb von 24h die Punkte 2-4 behoben wurden, es folgte ein Update, alles könnte nun so schön werden, dachte ich.
Ich erstellte erneut alle Arbeitsbereiche und die No-Go Zonen und war optimistisch.
Beim Betrieb stellte ich dann weitere Fehlinterpretationen der Software fest:
1. Die Einrichtung ohne RTK Referenzstation über iNavi ist immer noch nicht möglich;
2. (App) Fehlermeldungen GPS Signal schwach, Roboter ausgesetzt und weitere Meldungen zwingen zum manuellen Eingriff.
3. (Mähroboter) Stellt die Arbeit ein und gibt Fehlermeldungen aus: Fehler 1314;
4. (Mähroboter) Stellt die Arbeit ein und gibt Fehlermeldungen aus: div. Fehler zum Thema Durchfahrt mit Hindernissen;
5. (Mähen) Navigation unzureichend, mäht nicht bis an den zuvor festgelegten Rand des Arbeitsbereichs;
6. (Mähen) Navigation unzureichend, fährt in No-Go Zonen;
Obwohl mit dem letzten Update der Schneidewerk leiser geworden ist, er ist lauter ein ein 400€ Einhell FreeLexo Mäher. Die automatische Erkennung von Hindernissen funktioniert nicht zu meiner Zufriedenheit. Gartenlampen und sonstige nicht als No-Go Bereich definierte Hindernisse werden teils nicht erkannt, teils in einem zu grossen Abstand passiert, was für einen unschönen nicht gemähten Bereich sorgt, bzw. eine Kollision mit dem Mähroboter verursacht.
Nach heutigen Stand kann ich leider nicht mehr als ein Stern vergeben.
Vielleicht kann der Support weiterhelfen?